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ErikG172
2 months ago

Meist entscheidet das die jeweils zuständige Zentrale 🙂

chanfan
2 months ago

Der Laden oder der Konzern. Dem Händler ist das egal.

animeartemis
2 months ago
Reply to  chanfan

Dem Händler ist das egal.

Nein ist es nicht so ganz.

Großhändler Hersteller haben ein Interesse, dass ein gewisser Preis nicht unterschritten wird, weil sonst die Märkte Preisreduzierungen im Einkauf haben wollen.

Sekundär auch damit Einzelhändler die nicht zu einer Kette gehören, nicht das doppelte oder dreifache für das selbe Produkt verlangen müssen da sie weniger abnehmen.

chanfan
2 months ago
Reply to  animeartemis

Ich frage mich, wie ihr an solchen Infos kommt. Ich habe selber Ware eingekauft und verkauft.

animeartemis
2 months ago

Indem man mit dem Hersteller arbeitet ist billiger im EK als beim Großhandel.

Aber dafür hast halt Abnahmemengen, mehr bedeutet mehr Rabatt, bestimmte Aktionen sind an Bedingungen geknüpft. Aktionen die vom Großhandel oft nicht in der Form weiter gegeben werden.

Schön ist es auch wenn man Produkte bereits vor Markteinführung (limitierte Editionen oder ähnliches) für diese im Lager stehen hat.

LacLeman
2 months ago

Das entscheiden Angebot und Nachfrage. Wenn jemand beispielsweise 1000 Tafeln Schokolade herstellt, braucht er dazu erstmal die Schokolade und dann die Maschinen und die Mitarbeiter dazu. Das muss er alles bezahlen. Zuallererst braucht er aber einen definierten Absatzmarkt, d.h. die potentielle Kundschaft.

Ist die Schocki erstmal da und verkaufsbereit, braucht es noch den Vertrieb, der die Sache von der Fabrik an die Supermärkte verteilt. Und dann ist die Frage: An wie viele Supermärkte und wo stehen die alle? Das alles beeinflusst die Vertriebskosten.

Und schliesslich kommt noch die Mehrwertsteuer dazu. Denn die Tafel Schokolade war einst eine einsame Kaffeebohne auf einer Kakaoplantage irgendwo auf der Welt. Jetzt hat sie durch die Verarbeitung an Wert dazugewonnen und dieser Mehrwert beeinflusst wiederum den Preis des Endprodukts.

Der Hersteller muss sich also fragen, wer sein Produkt kaufen soll und sich dann den Erwartungen seiner potenziellen Klientel anpassen. Wer bereit ist, 20 Euro für eine Tafel Schokolade auszugeben, geht wohl kaum zu Aldi, der bewegt sich in anderen Kreisen. Und wer die Schokolade in der Schweiz verkaufen will, wird ausserdem mit entsprechend hohen Einfuhrzöllen zur Kasse gebeten, kann aber dafür, falls das Produkt gut ankommt, auch mehr einkassieren.

LacLeman
2 months ago
Reply to  Kevin715

Das ist halt auch im Wirtschaftskreislauf mit drin. Die Energiekosten steigen wg. Energieknappheit. Das war schon immer so. Wenn etwas knapp ist, verteuert es sich. Gilt nicht nur für den Strom, sondern für alle Ressourcen. Der Supermarkt ist ja letztlich auch nichts anderes als ein Einkäufer, der am Ende des Tages seine Rechnungen bezahlen muss, ohne pleite zu gehen.

LacLeman
2 months ago

Ja, bestimmt. Aber ihr seid ja Kinder dieser Zeit und werdet neue Lösungen finden.

LacLeman
2 months ago

Ja, das stimmt. Ich weiss es auch nicht. Mir tun vor allem die Jüngeren leid. Die werden es sehr schwerhaben.

Kerstin002
2 months ago

Der Konzern, die Zentrale, die Gruppe. Wenn jeder für sich selbst entscheiden würde, hättest du ja in zehn gleichen Märkten unterschiedliche Preise.