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Anstelle von neugierig kann man auch wissensdurstig sagen. Und ob ein Mensch einen starken Drang nach Wissen hat, ist vermutlich eher angeboren.
Danke
Würdest du sagen bei den meisten Menschen ist das angeboren? Kann man das irgendwie bemessen?
Bemessen ist schwierig. Doch man sieht ja ob ein Mensch gerne lernt, in der Schule gut aufpasst, oder sich im Beruf weiter bildet.
Das ist eine Charaktereigenschaft und ist somit angeboren.
Es gibt noch andere Bezeichnungen dafür: u.a. Wissensdurst, Lernbegierde.
Es ist also nichts was schlecht ist und es ist immer gut, wenn ein Mensch neugierig ist. Dadurch kann er dazulernen und kennt sich im Idealfall, in vielen Dingen aus.
Ich denke, jeder Mensch wird mit Neugierde und Erkundungsdrang geboren.
Dafür spricht schon, dass sich in Gehirnen der Babys mit jedem Reiz neue Synapsen bilden und das Gehirn in den ersten Lebensmonaten sehr schnell wächst.
Durch äußere Bedingungen, kann die Neugierde/der Erkundungsdrang gelenkt, gefördert oder behindert werden. Dabei spielt das Familienumfeld und die Vorbildfunktion eine wesentliche Rolle. Kinder, die früh mit Musik in Verbindung kamen, wenn die Eltern z.B. zuhause musizieren, werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in diese Richtung entwickeln.
Sollten der Erkundungsdrang und die Neugierde eines Kindes nachlassen, liegt das entweder an zu wenig einfühlsamer Förderung oder einem zu großen Leistungsdruck. Natürlich ist diese Entwicklung nicht.
Danke für deinen langen Text. Aber die Größe des Gehirns sagt doch nicht so viel über die Synapsen und somit die ‘Leistung’ des Gehirns aus. Oder bin ich da falsch informiert? Weißt du warum das männlivhe und das weibliche unterschiedlich groß sind? (Fragen über Fragen.)
Nein, die Größe des Gehirns sagt nichts über die Leistung aus. Bei Babys wächst es einfach nur ziemlich schnell, bis es, wie ich gelesen habe, mit 2 Jahren 75 % der Endgröße erreicht hat. Und mit dem Größenwachstum nehmen auch die Synapsen zu.
Warum die Gehirne von Männern und Frauen unterschiedlich groß sind? Da habe ich einen Link gefunden, in dem steht, dass die Ursache dafür noch ungeklärt ist. Auch steht da, dass bei kleineren Gehirnen die beiden Gehirnhälften stärker vernetzt sind als bei größeren. Hier der Link:
https://www.nzz.ch/wissenschaft/biologie/maennliches-gehirn-weibliches-gehirn-ld.1324241
Neugierde und Entdeckerfreude sind Grundanlagen des Menschen. Die Erziehung der Eltern und im Kindergarten zerstören das zuerst, den Rest erledigt dann die Schule mit ihren Zielvorgaben, damit die Kinder für das spätere Arbeitsleben angemessen geprägt sind.
Neugierde ist jedoch die Grundlage für das Gefühl von Lebendigkeit. Wer sich die bewahrt, bleibt auch im Alter jung.
Tipp: YT Prof. Gerald Hüther, Biologe und Hirnforscher!
Gerald Hüther ist ein sehr guter Tipp!
Ja, ich habe sehr viel von ihm gelernt!
die neugier auf alles und jedes ist eine Kernanalage unserer Spezies. Eine Anlage, allerdings, die gefördert werden muss.