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Es gibt zwar bis zu 300 Milliarden Sterne in unserer Galaxie, aber mit dem bloßen Auge sieht man im günstigsten Fall am Nordmimmel etwa 3000 Sterne. Die meisten Sterne sind zu lichtschwach, zudem absorbiert die Atmosphäre ein Teil des Lichtes und die Lichtverschmutzung durch Städte und künstliche Lichtsquellen schränkt die Sicht weiter ein. Zu deiner Frage: Die Sterne sind untereinander sehr weit entfernt, es gibt also viel viel mehr Raum zwischen den Sternen als die Sterne an Raum selbst einnehmen (wir sehen sie nur als punktförmige Objekte) und der Raum ist eben dunkel bzw. schwarz weil kein Licht gestreut oder reflektiert werden kann. Zudem dehnt sich der Raum stetig aus, er vergrößert sich zunehmend, wodurch sich die Sterne und Objekte noch weiter von einander entfernen.
der bremer arzt und astronom olbers (1758 – 1840) hat sich damals schon gedanken darüber gemacht, ob das universum unendlich groß ist. wenn das so wäre, müsste unser nachthimmel strahlend weiß sein, auch wenn die am weitesten entfernten sterne nur winzigste mengen licht zu uns senden würden, aber eine unendlich große menge würde das kompensieren.
diese these ist unter astronomen als das sog. “olbers-paradoxon” bekannt.
da aber der himmel nachts fast schwarz ist, kann das universum nicht unendlich groß sein, und trotz rd. 70 trillionen sternen (hochrechnung nach aktuellen schätzungen) reicht das bei weitem nicht, um diese schwärze zu überstrahlen.
weil das licht über die unfaßbar großen entfernungen so schwach wird, dass wir am himmel (bis auf drei ausnahmen – andromeda, kleine und große magellansche wolken) mit bloßem auge nur die sterne unser eigenen galaxie (milchstraße) sehen können. andere kann man nur mit großen teleskopen sehen oder fotografieren.
Die Argumentation ist nicht ganz richtig, man muß noch voraussetzen, das die Sternendichte im Univerums von 0 verschieden ist. Man kann durchaus Verteilungen für ein Universum finden, bei dem es unendlich viele Sterne gibt und der Nachthimmel dennoch nicht weis ist.
Weil es nur Punkte am Himmel sind. Und je weiter weg ein Objekt ist, desto kleiner und dunkler wird es. Außerdem werden ja auch viele helle Sterne von anderen unbeleuchteten Objekten verdeckt.
Viele Milliarden ist stark untertrieben, aber ich kann den Gedanken verstehen.
Das Licht verstreut sich über die weite Distanz so sehr, dass wir es ab einem gewissen Punkt nicht mehr wahrnehmen können.
Zudem wirst du mehr Sterne sehen, je dunkler es ist. Am Tag überdeckt das Licht der Sonne so gut wie alle Sterne und interagiert auf eine Weise mit der Atmosphäre, dass es blau wirkt.
In der Nacht, weit weg von Städten und ohne Wolken, wirst du unfassbar viele Sterne sehen.
Naja, schwarz ist er halt auch nicht, was man eigentlich erwarten sollte … stattdessen ist er blau …
https://studyflix.de/erdkunde/warum-ist-der-himmel-blau-3640
kennst du den unterschied zwischen einem tag- und einem nachthimmel?
nachts fehlt die sonne, die den himmel blau erscheinen lässt.
Von den Sternen, die auf die Größe des Universums betrachtet wenige simd, erreivht uns nur wenig Licht, welches erst durch die Atmosphäre muss. Es gibt nicht genug Sterne dafür.
Weil die oft sehr weit weg sind oder such klein sind. Daher sieht man sie nicht.
Google dazu: Olberssches Paradoxon. Du hast recht: eigentlich müsste es nachts “taghell” sein. Das Problem, warum das nicht so ist, wurde erst vor kurzem wissenschaftlich gelöst.
Vor Kurzem??? Die Expansion des Raumes ist schon lange bekannt. Und das daraus resultierende Lambda CDM Modell gibt’s auch schon über 100 Jahre. Die heutige anerkannte Antwort darauf, nämlich die kosmologische Rotverschiebung, ist lediglich eine Spezifikation daraus.
Weit entfernte Sonnen sind zu lichtschwach. Unsere Galaxie enthält zwar einige hundert Milliarden Sterne, und Galaxien gibt es auch einige hundert Milliarden, aber das meiste zwischen Sternen und Galaxien ist leerer Raum.
Das ist auch der Grund, warum es bei simulierten Vereinigungen von Galaxien zu keinen Kollisionen kommt.
Dazu gibt es viele gute Erklärungen. Diese findest du unter dem Stichwort: Olbers Paradoxon.
Weil der Weltraum mit leer ist, wenngleich fast leer…. aber über hunderte Lichtjahre ist da eben doch einiges… und das licht streut sich halt auch
Vielleicht weil die Strahlkraft nicht so stark ist. Oder weil manche Sterne die wir sehen schon gar nicht mehr existieren. Weil sie verglüht sind.
Aber verschwundene Sterne sehen wir ja trotzdem noch, also würde das nichts an dem Problem der Frage ändern.
Die sind halt alle verdammt weit voneinander und von uns weg.
Hallo,
guckst Du hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Olberssches_Paradoxon
Herzliche Grüße,
Willy
Wegen dem sehr sehr vielen dazwischen.
Weil es viel weniger Sterne gibt als Nichts, Dunkelheit und dunkle Materie.
Weil sie nicht so nah sind wie die Sonne, sondern sehr viele Lichtjahre entfernt sind.
Die sind zu weit weg … Du kannst ja mal eine Taschenlampe in die Hand nehmen und in den Garten leuchten … wie weit strahlt die Lampe? o_O
Da kauft man sich eine LED-Lampe “Super Bright” mit 1500 Lumen und … mit dieser neuen Technologie hat man eine Reichweite – unter Idealbedingungen – von 500m! 🙂
Daran liegt es nicht. Bei gleichmäßiger Verteilung der Sterne und in einem unbegrenzten Weltraum würde die größere Entfernung durch die größere Anzahl von Sternen ausgeglichen.
In doppelter Entfernung strahlt ein Stern nur noch ein Viertel so hell, aber die Fläche, die unter dem gleichen Winkelgrad erscheint, ist dafür auch viermal so groß und enthält viermal so viele Sterne.
Die sind zu weit weg