Warum benutzt man noch Windows zum arbeiten, wenn es Linux gibt?
Hallo zusammen,
warum zur Hölle benutzt ihr zum Arbeiten eigentlich noch Windows? Es ist absolut lächerlich! Microsoft gibt eure Daten an Dritte weiter, und ihr setzt euch einer unglaublich hohen Virengefahr aus. Ihr unterstützt damit auch noch eine Monopolfirma, die ihre Macht ausnutzt, um den Markt zu dominieren und Innovationen zu ersticken.
Habt ihr jemals darüber nachgedacht, dass Linux all diese Probleme lösen könnte? Linux ist die ultimative Antwort auf die Datenkraken und Sicherheitsrisiken, die uns alle bedrohen. Es ist Open Source und wird von einer engagierten Gemeinschaft entwickelt, die Transparenz und Sicherheit wirklich ernst nimmt.
Open Source ist die Zukunft. Mit Linux habt ihr die volle Kontrolle über euer System. Es gibt keine versteckten Hintertüren, keine undurchsichtigen Datensammlungen und keine überteuerten Lizenzgebühren. Stattdessen könnt ihr ein stabiles, sicheres und flexibles Betriebssystem nutzen, das euren Bedürfnissen entspricht.
Und was passiert mit euren Daten, wenn ihr nicht Open-Source-Software verwendet? Sie werden verkauft, analysiert und möglicherweise missbraucht. Jede App, die nicht Open Source ist, könnte eure persönlichen Informationen an den Höchstbietenden weitergeben. Mit Open Source hingegen könnt ihr den Quellcode einsehen und sicherstellen, dass nichts hinter eurem Rücken passiert.
Linux ist nicht nur eine Alternative, es ist die Lösung. Weg mit Windows, weg mit Microsoft! Setzt auf Freiheit, Sicherheit und Kontrolle. Setzt auf Linux und Open Source!
Die Hauptproblematik ist das Marketing von Microsoft.
Gehe mal zum Media Markt oder Saturn Hansa oder anderen E-Discounter und schau dir mal die PC System an. 99% aller PC Systeme die Verkauft werden haben Vorinstalliertes Microsoft Windows drauf. Nur wenige gehen her und Löschen gegen Aufpreiß das Vorinstallierte Windows drauf. Vor Jahren hab ich einen PC mal bei ARLT gekauft für das entfernen von Windows Verlangten sie Satte 70€ !!!
Was im Marketing gemacht wird ist das die Lizenzen von den Herstellern günstig eingekauft werden. Dann werden diese auf die fertig PC Kisten genudelt , Danach wird der Preis DOPPELT auf ds PC System aufgeschlagen und Verkauft. Vergleiche einfach mal die PReise und die verwendeten Qualitäten der Komponenten ( aufpassen zwischen BULK und RETAIL !!)
Die PC Systeme werden definitiv nicht durch die Vorinstallation Subventioniert.
Jeder Hinz und Kunz kauft so einen PC mit der Vorinstallierten Microsoft Sch****ße.
Würde man dem Käufer vorher vor dem Kauf Fragen was er vorinstalliert haben will ,wäre binnen weniger Wochen das Microsoft Windows Vergangenheit.
Fast alle Linux Distributionen können und dürfen nicht Vermarktet werden da dies gegen die GNU Licence Verstößt. Ebenso sind die meisten Linux Distributionen Open Source. Im Vergleich zu Microsoft Windows was Closed Source ist.
Die Linux Distributionen die Kostenpflichtig sind haben lediglich deren Support und Dienstleistung dazu In Rechnung gestellt. nicht aber das Linux OS was verwendet wird.
Red Hat Linux
Suse Enterprise
Fedora RHEL
Früher gab es mal Cent Os was das gleiche wie Red Hat war ,jedoch ohne die Kostenpflichtigen Komponenten darin.
Was meine Meinung betrifft , so setzte ich seit über 20 Jahren nur auf Linux ,fahre deutlich besser und bin Extremst Flexibler als ich es je mit Microsoft Windows je sein kann. auch ich bin Dafür das man Windows als Betriebssystem nicht mehr Benutzen sollte. Egal was die Leute für Argumente sich einfallen lassen nur um bei Windows zu bleiben oder Linux zu Verteufeln.Nur ein kleines Beispiel.
Wer eine Fritzbox verwendet ( egal welches Modell) nutzt auch eine auf Arch basierende Linux Distribution drauf ,nennt sich Fritz OS !
Ich hoffe nur das ein Umdenken stattfindet. sobald einige zeigen das es geht und damit keine Probleme haben ( kenne viele die sehr zufrieden damit sind) wird das Hammel und Herde Prinzip in Kraft treten. Dann machen es alle nach.
Und Das was Microsoft in letzter Zeit versucht die Nutzer mitunter Zwangszugentmündigen :
https://www.heise.de/meinung/Microsofts-Recall-laeutet-das-Ende-des-Personal-Computers-ein-9730298.html
Das muss sich keiner antun. Egal wie Faul man ist ,egal wie man noch so an Microsoft Windows hängt. Es wird Zeit loszulassen ,egal wie scher es einem fällt.
Die meisten Unter uns haben durch Lizenzzahlungen Microsoft zu dem gemacht was es heute ist. wir haben den Fehler gemacht. Noch können wir zurückrudern und Microsoft zeigen das die Nutzer sich nicht alles von MS gefallen lassen wollen. Das Fängt damit an keine MS Lizenzen zu kaufen ,kein OS Mit Namen Windows zu Nutzen.
Freie Formate in den Dateien Nutzen oder Konvertieren. Sich aus den Klauen der Datenkrake Microsoft befreien.
Ich nutze seit 5 Jahren Linux zum Arbeiten und zum Zocken. Ja, auch Gaming geht. Ziemlich gut sogar.
Und warum die meisten Windows nutzen: Windows ist überall vorinstalliert, und die meisten Menschen wissen nicht, dass man da auch was anderes auf den PC machen kann. Davon abgesehen ist es schwer, sich umzustellen, und viele Software-Hersteller supporten nur Windows, was in manchen Fällen ein Problem sein kann.
Das mit der Windowspflicht stimmt leider:(
Ich arbeite mit Linux, allerdings sind manche Dinge schwierig umzusetzen. Collaboration ist eine davon. Klar, es geht. Besonders seitdem man die Office-Anwendungen auch webbasiert nutzen kann. LibreOffice finde ich oft sehr haggelig und viele Funktionen, an die ich mich schon gewöhnt habe, funktionieren damit eben nicht.
Seit Steam funktionieren zumindest einige Spiele gut und flüssig mit Linux, aber leider auch nicht alle. Auf Windows kann ich deshalb leider nicht verzichten und nutze es bei Collab-intensiven Arbeiten auch lieber.
Anders sieht es bei Entwicklertätigkeiten aus, die ich aber immer seltener beruflich mache.
Vielleicht, weil es der Arbeitgeber so vorgibt?
Meiner zum Glück nicht. Daher nutze ich auch Linux zum arbeiten.
aber schonmal versucht, ein Netzwerk mit hunderten oder tausenden Client pcs und Benutzern zentral zu verwalten ?
da hat ms leider noch die praktikabelsten Lösungen. Das bekommt man auch alles mit Linux irgendwie hin, aber an vielen Stellen ist das noch gebastel und erfordert mehr Handarbeit. Spätestens ab 1000 Usern und Geräten wird das unverhältnismäßig. Da muss sowas simpel funktionieren.
Es gab in München auch schon ein Projekt, die Stsdtverwaltung auf Linux umzustellen, das wurde aber nach ein paar Jahren wieder auf Windows zurück migriert, weil es mit Linux an zu vielen Stellen Problrmr gab und der Verwaltungsaufwsnd unverhältnismäßig hoch war.
abgesehrn davon, dass viel Software im Enterprise Software für eine ms Umgebung entwickelt wird und unter Linux nur mit hohem Aufwand funktioniert .
Hallo (eher Geschichtsmann – ROFL) – das wird kritisch ^.^
Sie fanget absolut mit dem falschen Ansatz an! Wenn scho, muss man mit Unix usw. anfangen & damit kann man das Thema/die Sache, des BS (Betriebssystems: Linux, Windows usw.) vertiefen.
Der eigentliche Ansatz, fängt mit den älteren Rechnern an, die von MS (Microsoft) Windows & auch die älteren Rechner von Apple, die nicht mehr unterstützt werden, durch Linux wieder nutzbar zu moachen! Das so zu lassen ist so gesehen nur oberflächliches Zeugs mehr nicht! Was anderes braucht man dabei nicht! Wie auch immer weiter im Text.
Bei älteren mobilen oder stationären Rechnern, ist diese Art von Linux eher einzubinden: Linux Download | Download Linux Lite Free Linux Operating System (linuxliteos.com). Der sollte für die meisten Rechner bis 2012 usw. sehr guad auslangen bzw. für zpe’s (die “Zentrale Prozessor Einheit/en”), die nur ein oder zwo Kerne haben usw. halt.
Änderns Sie am besten das Thema bzw. nehmen Sie das von mir als Leitfaden auf. So kann ich mir selbst nur sagen: “Der regt sich ja nur künstlich auf!” & so etwas findet kaum bis gar keine Beachtung. Da wird kaum einer nach Ihrer Beschreibung auf Linux umsteigen. Hoffentlich ist die Kritik angekommen usw. halt.
Bis die Tage.
Heyy, das künstlich aufregen hat für mehr antworten auf diesem Forum gesorgt…ich wollte damit niemanden angreifen, oder an den Karren fahren, die Kritik kam an, und wird beim nächsten mal versucht umzusetzen:)
Bitte sehr & super. Wer draus lernt ist im Vorteil 😉
Bis die Tage.
Ein DAU versteht davon Null oder weniger. Selbst wenn er offenes Original überstezen kann 😄
Und genau da ist das Problem vieler Anwender und Firmen.
Ich bin bspw Kfm im Gesundheitswesen und Rechnungen werden über ein verschlüsseltes Verfahren (DTA) an die Krankenkassen übermittelt. Ob und wie das in Linux implemtiert werden kann, wüsste ich nicht einmal. Die anderen Mitarbeiter kennen die Abrechnungssoftware wie ihr Westentasche , aber ob diese überhaupt auch auf Linux verfügbar ist, kein Plan. Und wenn ich der PDL mit möglichen Emulatoren komme, ist sie der WoW Questgeber mit dem ❓ auf dem Kopf.
Der Großteil der Nutzer hat dafür nicht die Muße.
Gute Frage. Nicht in einem Satz zu beantworten.
Haste Recht, deswegen beim installieren immer die Anmeldung umgehen und alles optionale manuell deaktivieren, um das Problem weitestgehend einzugrenzen.
Ich unterstütze Microsoft ganz und garnicht. Mein Windows ist nicht aktiviert, und auch sonst kaufe ich keine Produkte von Microsoft.
Ja, natürlich habe ich das. Und bin zum Schluss gekommen, dass es für mich nicht der Fall ist.
Denn auch wenn mir sowohl an dem Konzern hinter Windows als auch an einigen sogenannten Funktionen so einiges auf den Zeiger geht, kenne ich mich sehr gut damit aus. Nutze ich eben schon immer. Und wenn man sich einmal in dem Verwaltungschaos von Windows zurechtgefunden hat, kann man eigentlich ganz gut damit leben.
Auch hat Windows die mit Abstand beste Kompatibilität mit jeglichen Anwendungen. Du brauchst keine Add-Ons, oder zusätzliche Software, um auf grundlegende Funktionen zugreifen zu können. Wenn erst mal der ganz Käse, der mit Windows daher kommt, deaktiviert oder deinstalliert ist, nutzt es sich im Alltag doch noch ganz bequem.
Angst vor Viren habe ich eigentlich keine. Meine privaten Daten sind eh extern gesichert. Und wenn ich doch mal einen Virus habe? Dann neustarten, im BIOS mit Secure Erase die SSD einmal durch den Schredder ziehen, den alten Bootstick aus der Schublade kramen und eine Stunde später kann ich meinen PC wieder ganz normal nutzen.
Oh, oh. Muss ich den Slogan bald auf Plakaten von wütenden Informatikern in der Innenstadt bei einer Demo sehen, oder woher kommt das?
Vielen Dank für deine offene Antwort! Es ist schön zu hören, dass du bereits Maßnahmen zum Schutz deiner Privatsphäre ergreifst und nicht unbedingt Microsoft unterstützt.
Es ist nachvollziehbar, dass du bei Windows bleibst. Gewohnheit und Kompatibilität mit Anwendungen sind entscheidende Faktoren.
Ich verstehe auch deine Kritik am Ton. Nur die etwas härtere Formulierung bringt mehr Antworten in diesem Forum, ich will niemanden mit der Frage angreifen 🙂
Das mit den Viren ist auch so eine Sache. Das ist vor allem deshalb soviel bei Windows, da es soweit verbreitet ist. Wenn Linux sich mehr verbreitet, wird es auch dafür mehr Malware geben.
Du unterstützt Microsoft indem du Windows nutzt, und dadurch mehr Marktanteil gibst. Das führt dazu, dass mehr Software für Windows gemacht wird, was dazu führt, dass
hat.
Nein, Microsoft hat absolut gar nichts davon, wenn ich Windows ohne Aktivierungskey und angemeldetes Konto nutze. Das einzige, was die überhaupt über mich wissen könnten, wäre meine IP-Adresse, die die Daten bei neuen Sicherheitsupdates anfragt. Davon haben die aber auch rein gar nichts. Und da Linux kostenlos ist, würde ich, sollte ich ein anderes Betriebssystem nutzen, auch niemandes Marktanteil steigern – die kriegen ja kein Geld von mir.
Danke für die überhaupt nicht kleinliche Korrektur. Ich denke, man versteht den Text auch mit dem kleinen Schönheitsfehler.
wahrscheinlich schon, da hast du recht
Das habe ich auch nie behauptet. Was ich sage ist, dass du den Konzern unfreiwillig unterstützt.
Das gibt es, und nennt sich Linux. Ist sogar qualitativer und besser strukturiert. Selbst Microsoft weiß das, und nutzt deshalb Linux für die Server.
Genau das passiert aber nicht, weil es zu schwierig ist, das Betriebssystem zu wechseln. Entweder, weil der Anwender nicht weiß, dass das überhaupt eine Option ist, weil es zu kompliziert ist, ein anderes OS zu installieren und sich umzugewöhnen, oder weil die Software die man braucht (oder meint zu brauchen) nur auf Windows funktioniert.
Das verstehe ich schon. Aber um das mal auf ein anderes Beispiel zu übertragen, kann ich auch negativ dem VW Konzern aufgrund des Abgaßskandals stehen und trotzdem einen Passat fahren. Nur weil ich das Produkt nutze, heißt das noch lange nicht, dass ich dem Konzern dahinter positiv gegenüber stehe. Vor allem, da ich nicht mal für Windows bezahlt habe.
Was eigentlich passieren sollte ist, dass andere Konzerne ein Konkurrenzprodukt entwickelt, welches eben die Kritikpunkte gegen Windows verbessert, aber dafür ähnlich qualitativ und strukturiert ist.
Dann würden viele nämlich auf dieses Produkt wechseln, und Microsoft wäre gezwungen, gewisse Dinge zu ändern oder würde eben entsprechend Verluste machen.
Das war keine Korrektur, sondern sollte als
gelesen werden. Sorry, wenn das falsch rüber kam.
Also nochmal mit anderen Worten, mein Argument ist, dass du dadurch, dass du Windows nutzt, mit dazu beiträgst, dass Microsoft ein quasi Monopol auf PC-Betriebssysteme hat, und deshalb die meiste Software eben nur für Windows gemacht wird, was dazu führt, dass es schwieriger ist, auf ein anderes System zu wechseln, was dazu führt, dass mehr Leute Windows nutzen, etc. …
Microsoft verdient das Geld nicht durch Windows-Lizenzen, sondern durch das Ökosystem um Windows herum (bzw. mittlerweile auch vor allem durch Cloud/Azure).
Ich würde gern nur mit Linux arbeiten, aber das ist halt in einer größeren Organisation, bei der das Management mal irgendwann vor Jahrzehnten von MS eingeschworen wurde, ziemlich unmöglich, wenn man nur in der IT ist. Deswegen habe ich neben Linux zum Arbeiten (Debian) auch noch ne Windows VM für Outlook/Exchange, Sharepoint, MS Office, Verwaltungssoftware, etc. Mangels passender Schnittstellen oder inkompatibler Dateien ist es leider oft keine Alternative, da Latex, LibreOffice, etc. zu verwenden.
klar, den Punkt verstehe ich
Problem ist, dass die meisten Unternehmer:innen bzw. die Entscheider:innen in den Firmen und Behörden geschmiert sind. Entweder direkt über Geld oder indirekt durch falschen und unverschämten Lobbyimus. Die Produkte seien sicher, modern, intuitiv und schnell – alles davon stimmt nicht.
Mein Schulleiter meinte neulich “Wir müssen Excel unterrichten, weil es der Industrie-Standard ist”. Und dann lernen die Leute halt Clickybunti, aber keine Schemata und mit dem nächsten Update verdienen wieder die Fortbildungs-Firmen mit Fortbildungen, weil man ja jemanden braucht, der die Leute schult. LoL
Ich arbeite an einer GAFAM-Schule als einziger mit Linux und Verschlüsselung. Schüler:innen-Daten kommen von meiner Seite aus nicht nach Fernwest. Und es funktioniert alles! Sogar besser als bei den Kolleg:innen, die sich laufend beschweren über Zwangs-Updates, Veränderungen der GUI, Langsamkeit,…
Anekdote: Die Abi-Korrekturen werden in eine Excel-Tabelle eingetragen – zwar mit Passwort, aber das ist auch in wenigen Sekunden bis Minuten gehackt – und dann per EMail über Outlook verschickt. Da kann mir keiner sagen, dass Microsoft das nicht alles mitliest.
natürchlich liest MC sowas mit, vorallem im BIldungswesen sollte man auf Linux und auf Opensource gehen….
Darf ich dich damit gegenüber meinem Schulleiter zitieren? 🙂
klar hahahaah
Ich bin zwar begeisterter Linux-Enthusiast, aber doch läuft auf Linux nicht immer alles rund – und wenn das passiert, muss man oft mehr tun, als wozu der durchschnittliche Nutzer in der Lage wäre. Auf meinem Laptop beispielsweise kann ich kein WLAN benutzen, würde ich den Standard Linux LTS Kernel verwenden, und der Fingerabdrucksensor funktioniert gar nicht. Ein Zeichentablet, das ich vor wenigen Tagen kaufte, würde ohne Community-Treiber gar nicht unter Linux laufen. Da fehlt einfach der Support von Firmen und der Marktanteil von Linux, auch Treiber für Linux zu veröffentlichen.
Und dann ist dort natürlich die Gewöhnungssache, rein aufgrund Windows enorm hohem Marktanteil. Fast jeder Mensch weiß, wie er mit einem Windows-Rechner umgeht, aber Linux hat doch ein paar Eigenheiten, was die Verwaltung von Paketen angeht. Und überhaupt kommt fast kein Rechner mit Linux vorinstalliert, Nutzer müssten aus ihrer eigenen Willenskraft heraus das Betriebssystem installieren und erlernen. Nur wozu? Datenschutz und offenen Quellcode interessiert die meisten Leute realistisch gesehen nicht. Viele der Programme, an die sie gewöhnt sind, existieren auf Linux nicht in derselben Form.
Kurz gefasst lässt sich das darauf zurückführen, dass Windows seit Dekaden den Markt dominiert.
Das mit den fehlenden Treibern ist ein guter Punkt, ich finde die Community hinter linux gerade das tolle
Definitiv, aber es sollte nicht die Aufgabe der Community alleine sein, Geräte und Treiber zu reverse-engineeren
Da bin ich voll bei dir, es kann für Aanfänger sehr frustieren sein, sich mit sowas am Anfang rumzuschlagen
Linux, die ultimative Löusng… Sorry, diesen BS wird schon seit Jahrzehnten verbreitet und was ist passiert? Nichts! Wäre Linux wirklich so viel besser, hätte es sich durchgesetzt! Hat es aber nicht! Versteh mich nicht falsch, ich bin absolut kein Microdoof-Fan, aber Linux mit seinen tausend Distributionen…, nein Danke!
naja, wem seine Daten so egal sind wie dir mag das durch aus ein weg sein…
Moin,
ich nutze selbst alle drei großen Systeme. Also Linux, macOS und Windows. Hauptsächlich für die Arbeit Linux. Allerdings finde ich es für mich persönlich wichtig auf dem aktuellen Stand zu sein und mich eben auch mit Windows auszukennen.
Ich denke das der „normale“ Nutzer sich darüber keine Gedanken macht. Ich denke viele sind sich der Gefahr nicht wirklich bewusst, da Informatik einfach ohne tieferes wissen zu abstrakt ist.
Das sind ein paar gute Gründe, ich finds stark dass du auf allen 3 Plattformen aktiv bist
Weil es genutzt wird.
Jeder darf für sich entscheiden, welches System er nutzen will. Du darfst – ohne dass es jemand kritisiert – Linux nutzen. 😉
Es steht auch Dir frei.
Natürlich will ich mit meiner Frage niemanden angreifen, mich interessieren nur die Gründe, warum man Windows Linux vorzieht, der etwas härtere Ton in meiner Frage sorgt für mehr Antworten 🙂
“man” ? – Das sind gerade mal 3,3 % !
Warum zur Hölle solch eine Frage 😉
Mal im Ernst. Ich nutze nun schon seit 40? Jahren Windows. Meine Intention war immer, dass mein PC mit dem System auf der Arbeit – ohne Verrenkungen – kompatibel ist.
Ich hatte keine Absicht mir unnötige Mehrarbeit aufzuhalsen.
jaa, 3,3%-4% die auf dem richtigen weg sind mit ihre Daten u.ä. sicher zu halten
Marketing
Windows ist von Microsoft, daher wird auch viel Werbung dafür gemacht.
Linux dagegen kennen nur wenige.
Ich persönlich nutze lieber Windows aber für viele Geräte vor allem Steuerungsgeräte empfehle ich Linux.
Weil es für die meisten Anwender nützlicher ist.
Siehe dazu auch: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/158102/umfrage/marktanteile-von-betriebssystemen-in-deutschland-seit-2009/#:~:text=Microsofts%20Windows%2DBetriebssystem%20erzielte%20in,3%20Prozent%20den%20dritten%20Platz.
Sinnvoll angewendet können sich Windows und Linux gut ergänzen. Ist doch gut wenn man in mehreren Welten zuhause ist und sich auskennt.
LA
Meine bevorzugte DAW läuft nicht unter Linux, die allermeisten Plugins dafür ebenfalls nicht. Mac mag ich nicht, also benutze ich Windows.
“Open Source ist die Zukunft. Mit Linux habt ihr die volle Kontrolle über euer System. Es gibt keine versteckten Hintertüren,…”
Dir ist klar, dass genau das erst dieses Jahr in Linux passiert ist eben WEIL jeder dazu beitragen kann?
Du solltest mal ein bisschen Recherche betreiben als hier blind irgendwelche Propaganda zu posten.
“Open Source ist keine perfekte Lösung, da auch in Linux Sicherheitslücken entdeckt werden, weil jeder dazu beitragen kann.” Ja, das stimmt – es gab Sicherheitslücken. Aber genau hier liegt der Unterschied: Die Offenheit von Linux bedeutet, dass diese Lücken schnell entdeckt und behoben werden können. In proprietären Systemen können solche Schwachstellen oft jahrelang bestehen bleiben, weil nur eine kleine Gruppe von Entwicklern Zugang zum Quellcode hat.
Mit Open Source, insbesondere Linux, ist die Transparenz ein großer Vorteil. Jeder kann den Code überprüfen und Fehler oder Schwachstellen melden. Dies führt zu einer schnelleren Behebung von Problemen und einer insgesamt sichereren Softwareumgebung. Es ist keine blinde Propaganda, sondern eine informierte Entscheidung, die auf der bewährten Praxis der offenen Zusammenarbeit basiert.
Darüber hinaus bietet Linux den Vorteil der Anpassungsfähigkeit und Flexibilität, die bei proprietären Systemen fehlt. Benutzer können ihr System genau nach ihren Bedürfnissen konfigurieren und optimieren, ohne an die Einschränkungen und Lizenzbestimmungen eines großen Unternehmens gebunden zu sein.
Es geht darum, die Kontrolle über die eigenen Daten und die eigene Software zu behalten. Mit Linux und Open-Source-Software habt ihr diese Kontrolle. Ihr seid nicht den undurchsichtigen Praktiken großer Tech-Unternehmen ausgeliefert. Setzt auf Freiheit, Sicherheit und Anpassungsfähigkeit. Setzt auf Linux und Open Source!
Blablabla. Wie viele % oder User schauen sich dem Code an? Oder passen ihn gar an? Miss es lieber in ‰
Alles schön und gut. Aber letztendlich sinnloses Gelaber, weil es niemand braucht.
Gab es nicht auch erst dieses Jahr eine Lücke bei der man dann festgestellt hat, dass sie schon seit zig Jahren im Kernel war?
PS: Weißt du wer diese Sicherheitslücken teilweise entdeckt? Microsoft. Ist auch einer der größten Geldgeber der Linux Foundation wenn ich mich recht erinnere.
Du solltest mal den Realitätscheck machen bei dem was du so von dir gibst.
Nutze den pc eh nur zum zocken und bin für ein Dualboot zu faul, daher mache ich alle meine Aufgaben auf Windows. Denke, bei vielen wirds auch so sein
Hätte ich aber einen Arbeitslaptop, würde ich Linux drauf installieren
genau so hab ichs auch gemacht:)
Linux ausprobiert und bin Enttäuscht da einige Bibliotheken einfach sich nicht öffnen. Hatte Schnauze voll und wieder Windows installiert.
Schade, dass du solche Erfahrungen mit Linux gemacht hast, welche Distribution hast du benutzt?
Ubuntu
huuhh? war deine Instalation fehlerhaft? oder wie kam es zu dem Unglück?
Die meiste Software und die meisten Spiele werden eben für Windows entwickelt. Darüber hinaus ist der Otto Normalverbraucher Windows gewohnt und nichts anderes.
ich nutze seit 1998 Linux, Anfang der 2000er habe ich dann Windows komplett verbannt bzw. nutze es nur noch via VirtualBox, hauptsächlich für Adobe.
Nutzerfreundlichkeit und intuitive Funktionsweise.
Stell dir den absoluten Durchschnittsmenschen vor. 50% der Menschen sind dümmer als dieser Durchschnittsmensch.
Du kannst den Gorillas nichts erklären, was etwas mehr Verständnis für Technik erfordert.
Außerdem ist alles für Windows optimisiert.
Ich nutz lieber Windows, als einfache Gesamtlösung. Muss mich um nix kümmern und läuft. Reicht mir. Hab keine Zeit mich mit dem OS rumzuärgern
Kommt drauf an caionical hat auch eine unschöne Richtung mit Ubuntu pro support gegen Geld eingeschlagen
Wieso sollte ich Linux installieren wenn ich Windows schon installiert habe? Nur weil jemand wie du es nicht nutzen willst
Aus dem gleichen Grund warum die Leute WhatsApp benutzen. Gewohnheit.
Ich benutze seit über 5 Jahren kein Windows mehr genau wegen dem Datenschutz.
Und auch, weil Linux Ressourcensparrender ist, Open Source ist und sicherer ist.
Benutzt du nur Arch oder Debian? hast du auch erfahrung mit anderen Distributionen? würd emich mal interesieren:))
Arch als Desktop-Betriebssystem und Debian als Server.
Habe davor Linux Mint verwendet, aber das ist mir persönlich zu alt.
Ich weiß, ganz skandalöse Meinung, weil Windows vielleicht gar nicht so schlecht ist?
Ist es skandalös, eine Art Datensklave für ein US-Tech-Unternehmen zu sein?
Das muss jeder selbst entscheiden.
Meine Branchensoftware funktioniert nur auf Windows.
Der Laden muss laufen.
Ich selbst benutze kein Windows…
Aber deshalb nbin ich nicht so verbohrt, dass ich eine solche unwichtige Frage stelle. Meine Antwort auf diese Frage ist:
Weil man es kann und darf…