Umgang Kind, Mutter möchte persönlich klären, Vater aber zum Jugendamt?

Hi, bitte nur Fakten keine persönlichen Meinungen.

Mutter volles Sorgerecht usw. Vater kein Kontakt seit Geburt bzw im Babyalter gelegtlich mal. Kind 9 sucht nun Kontakt zu Vater, Mutter versucht Kontakt aufzubauen und möchte das gern persönlich klären. (Gibt kein Grund warum das nicht klappen sollte von Mutterseite) da Mutter den Wunsch des Kindes berücksichtigt.

Vater möchte aber perdu nur Kontakt über Jugendamt. Mutter hat online gelesen das begleiteter Umgang leicht zu erwirken ist. Mutter sieht skeptisch da es kein Grund dafür gibt und findet das es zusätzlich unnötige Belastung für Kind ist.

Das Kind hat zurzeit eine psychische Belastung (Tics, Adhs, Autismus?) Muss geklärt werden Kind ist in therapeutischer Behandlung. Was soll Mutter nun tun? Mutter möchte da beste für ihr Kind und macht sich zusätzlich Gedanken was passiert wenn Kind plötzlich kein Kontakt mehr möchte (Kind ist sprunghaft).

Mutter kennt Leute bei denen das Kind nicht mehr wollte und es trotzdem dazu gezwungen werden konnte (obwohl es online anders dargestellt ist)

Was soll sie tun… sie möchte das beste für ihr Kind, macht sich aber große Sorgen und versteht nicht das man es nicht zuliebe des Kindes langsam inruhe miteinander versuchen kann.

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Lofton
1 month ago

Der Kindesvater handelt richtig, in dem er den Kontakt zu seinem Kind über das JA aufnimmt, was bedeutet, dass diese Kontaktaufnahme von einer pdädagog. Fachkraft (min. Erzieher*in) begleitet wird, diese Fachkraft die KV-Kind-Interaktionen fachlich dokumentiert, er somit nachweisen kann, sich im Kindeswohl verhalten zu haben.

Miju66
1 month ago

Gerade bei solch widerstreitenden Interessen (Mutter möchte eher keinen verpflichtenden Kontakt zwischen Vater und Kind, Vater aber schon) ist das Jugendamt die richtige Adresse. Eben weil hier von einem Dritten vermittelt wird und das Ganze geordneter abläuft als im direkten, innerlich oft hochemotionalen Kontakt.

Auch deine Befürchtungen zum Kindeswohl werden hier gehört und berücksichtigt. Das JA ist nicht parteiisch. Die Mitarbeiter sind sozial/psychologisch ausgebildet und haben viel Erfahrung. Ich hätte da nicht so viel Sorge. Ich würde also ruhig den Termin beim JA ausmachen.

LG

Rendric
1 month ago

Wenn es der Wunsch des Vaters ist, soll es so laufen.

Ja, es gibt keinen Grund- Es ist eine weitere Ressource des Jugendamtes, die verschwendet wird. Aber wenn es so sein soll, dann ist es so. Vielleicht klärt sich das ja auch erstmal im Beratungsgespräch, bevor es zu ienem begleiteten Umgang kommt.

Den zweiten Punkt a la unnötige Belastung für das Kind sehe ich nicht. Dann wäre der komplette Kontakt zum Vater eine “unnötige” Belastung, denn dei Begleitugn durch das Jugendamt verändert die Situation und die Rahmenbedingungen für das Kind ja nicht.

Kinder haben immer Mitspracherechte und ab einem gewissen Alter dürfen sie es auch bestimmen. Insofern ist es eher nicht wahrscheinlich, dass das Kind zum Umgang gezwungen wird, wenn es nicht mehr will. Es klingt auch nciht danach, als wäre das nach jetzigem Stand für den Vater ein Problem. Wenn er 9 Jahre kein Kontakt gesucht hat, sollte er auch dmait leben können, wenn der Kontakt jetzt doch nicht zustande kommt oder nicht beibehalten wird.

tanikatasselo
1 month ago

vater und kind wollen gemeinsam umgang aufbauen und sich kennenlernen. da handelt kv genau richtig und klärt dies selbstverständlich über das jugendamt. dort werden gemeinsame termine besprochen und die kennenlernphase findet in einer betreuten umgebung statt, während die km zu hause bleibt.

wenn die ersten 5 oder 6 termine stattgefunden haben, wird kv seinen umgang vermutlich langsam selbst übernehmen mit dem kind. dann kann man sich beim jugendamt zusammensetzen und eine umgangsvereinbarung erstellen lassen:

  • 2-3 nachmittage die woche mit einer übernachtung
  • jedes zweite we von fr-so
  • hälftige ferien und feiertage
  • 3 wochen urlaub.

dort kann dann auch gleich gemeinsames sorgerecht erklärt werden.