Sind diese Gedanken wirklich krass schlimm?
Hey…ich wollte mal kurz was loswerden und gleichzeitig was fragen.
Ich bin w 17 Jahre alt und wiege momentan 46,5 Kg und bin 1,62 cm groß
Letztes Jahr Ende August fing der erste Schultag bei mir wieder an in der Oberstufe. Ich hatte vor innerhalb von 2 Jahren mein Abi zu machen am Gymnasium. Ich hatte nie richtig gute Noten aber hatte immer alles gegeben um in die nächste Klasse versetzt zu werden.
Allerdings fing es so an, dass mir in den ersten Schultagen richtig übel war, weshalb ich zum Arzt ging und er mich in der ersten Schulwoche, die restlichen Tage krankgeschrieben hat. Die 2. Schulwoche ging ich normal zur Schule, allerdings musste ich mich die 9 Stunden am Tag ständig mit der Übelkeit durchkämpfen, weil sie immer noch da war. In der 3. Woche am Montag musste ich eine Präsentation halten. Mir war total übel vorher gewesen, weil ich schon generell Probleme hatte damit Präsentationen zu halten. 5 min vor der Präsentation bin ich auf Klo gerannt und hatte mich übergeben. Bin direkt ins Sekretariat und hab mich Abholen lassen. An dem Tag hatte ich auch noch voll oft Durchfall. Bin dann wieder zum Arzt und mir wurde gesagt, dass ich Magen Darm hätte. Wurde dann wieder ne Woche krankgeschrieben. Diese Woche damals war aber der absolute Horror. Ich hatte gefühlt nichts gegessen. Und hatte richtig Angst in die Schule zu gehen, weil ich Angst hatte dass mir übel wird und ich mich wieder übergeben muss. Bin dann zu meiner Psychologin, bei der ich seitdem ich 14 war in Behandlung bin. Sie hatte mich 1 Woche krankgeschrieben erstmal weil ich komplett am Ende war. Dann war irgendwann Mitte Oktober. Letzte Woche vor den Herbstferien. Am 07.09.23 habe ich 52,3 Kg gewogen. Am 17.10. wog ich 46,6 Kg. Sie hatte mich direkt 3 Wochen krankgeschrieben, weil ich wieder essen sollte. Ich hatte halt immer schon ein Tag bevor ich irgendwohin gegangen bin, egal ob Arzttermin oder kurz einkaufen, nichts gegessen, in der Hoffnung, dass ich mich nicht übergeben muss. Hab dadurch halt immer abgenommen. Aber hatte richtig Angst. Allerdings hatte ich auch zuhause dann irgendwie nicht viel Hunger gehabt, auch wenn es mir zuhause dann immer gut ging. Aber ich hatte trotzdem nie richtig Hunger. Bin dann am 26.10. nochmal zur Psychologin. Da wog ich 45,2Kg. Wurde immer weiter krankgeschrieben und war immer weiter am Ende. Bis meine Psychologin dann zu mir gesagt, dass sie mir wirklich stark empfiehlt in eine Klinik zu gehen. Auch wegen Suizidgedsnken und SVV. Das hatte ich dann Anfang Dez. auch so entschieden. Da wog ich 43,6 Kg. Hatte am 15.01. eine Erstgespräch in der Klinik. Und wurde dann erst auf die Warteliste gesetzt. Haben mir aber empfohlen auf Akutstation in der Kjp zu gehen. Weil ich am 15.01. 42,3 Kg wog. Ich konnte gefühlt nichts mehr außer im Bett liegen und mal aufs Klo zu gehen, weil ich zu schwach war. Wurde 22.01. tatsächlich auch schon eingewiesen. Ging alles sehr flott.
Wurde am 28.05. diesen Jahres entlassen und hatte richtig Angst bekommen, weil ich Angst hatte, dass alles wieder von vorne los ging. Hab seit Anfang Juni, auch endlich eine richtige Therapeutin zu der ich jede Woche hingehe. Sie ist echt toll. Mir ging es bis vor 2-3 Wochen eigentlich noch voll gut tatsächlich, weil alles geklappt hat. Hatte keine Übelkeit, kein Erbrechen nichts. Hab Methoden gelernt, wie ich mit der Übelkeit umgehen kann. Haben mir bis vor 4 Wochen auch extrem geholfen. Es lief einfach alles toll.
Vor 4 Wochen lief es an sich auch noch richtig gut, aber irgendwie hatte ich einfach komische Gedanken. Irgendwie hatte ich einen Abend wieder so einen Gedanken, wie es wäre, wenn ich einfach nicht da wäre. Hab an dem Abend richtig geheult. Das wurde dann immer mehr und immer mehr.
Ich hatte mich während der Klinik Zeit, an 2 OSZ‘s für die Fachoberschule um das Fachabi zu machen, beworben. Hab mich richtig gefreut das zu machen. Und hatte keine Angst davor. Am Samstag letzte Woche, kamen beide Briefe an von den Oberstufenzentren, dass ich bei beiden nicht angenommen wurde. Das hat mir irgendwie so komplett den Rest gegeben. Und jetzt weiß ich gar nichts mehr und mir ist einfach alles egal. Hab seit einer Woche auch wieder bisschen aufgehört zu essen. Nicht weil mir übel ist, sondern einfach weil ich kein Hunger habe. Wiege jetzt 46,5 und vor 6 Tagen habe ich noch 47,7 Kg gewogen. Habe wieder mit SVV angefangen und möchte einfach nichts mehr. Ich hab einfach keine Kraft mehr für irgendetwas. Ich weiß nicht wie ich es erklären soll, aber ich möchte einfach nicht mehr leben. Ich versuche momentan alles dafür, dass jeder Mensch, den ich gern habe und der mich gern hat, mich hasst. Ich bin jetzt noch zu feige dafür, mich umzubringen und ich möchte, dass meine Mitmenschen mich so hassen und mich so verletzen, weil ich momentan richtig scheisse zu denen bin, so dass ich irgendwann den Mut habe, mich umzubringen, weil ich damit nicht leben kann. Ich möchte einfach nicht mehr.
Was soll ich machen?
Meine Therapeutin ist jetzt für 3 W im Urlaub
Hey, I’m so sorry to read that. But you’ll never get any trouble from good doctors for having a disease. You don’t have to work if you’re too sick. I don’t know if you want to, but if so, call the emergency phone. They can be reached around the clock. Otherwise, there might be a representation for your doctor?
Good improvement
You can only wait these 3 weeks until the therapist is back. You are severely disturbed and psychologically absolutely not strainable.
Without therapeutic help, there’s nothing wrong, but I think what you know.
My recommendation would be a stationary reception in a clinic. Please, your parents so they can help you.
But I’ve only been out of the clink since the end of May. They think in the clinic that I’m a complete loser and I can’t do anything and didn’t even try…
What they think must be indifferent to you. If you don’t understand, they’ll have to take you back. And until you are ready to take care of yourself.
Look, Lisa, the Abi can also be done online in the distance course. Look at this.
https://www.fernstudi.net/further education/school education/training
Okay, thank you so much.
I’ve never seen a long story here in my life… congratulations
I don’t know if I should thank you, but thank you?…
There are minimum marks and I have used them
But, really big:)
I’m sorry. I read a report overloaded by meaningless events. I broke halfway. I can’t see a question.
Maybe you’ll figure out what you want to hear from us here.
In the end, my question is wtf. If you don’t understand, don’t read the question and don’t worry about it. That was a waste of time for you, and it was the same time I read this unnecessary comment. No one had anything about that now.
I’m just trying to explain why I was already in treatment stationary and outpatient. Because I don’t know if it’s related to it or if my condition is just understandable. If I were to delete half now, there would be a lot of demand that I would have to answer. So why shouldn’t I write it in a text?