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Clemens1973
3 months ago

Es kommt darauf an, ob die Reibungskraft nur zwischen Leiter und Boden wirkt, oder auch zwischen Leiter und Wand. In beiden Fällen empfiehlt es sich, eine Skizze anzufertigen und die Kräfte einzuzeichnen. Dann die Gleichungen für eine Kräftegleichgewicht in horizontaler und vertikaler Richtung sowie für ein Momentengleichgewicht aufzustellen.

Mit Reibung sowohl beim Boden als auch der Wand sollte sich ergeben:



(F_NW=Normalkraft von Wand auf Leiter, F_NB=Normalkraft von Boden auf Leiter, alpha=Winkel von Leiter zur Horizontalen). Das sind drei Gleichungen für die drei Unbekannten F_NB, F_NW und mu.

Im Fall, wo nur Reibung zwischen Leiter und Boden auftritt, vereinfacht sich das zu



für die beiden Unbekannten F_NW und mu. Die zweite Gleichung kannst Du durch cos(alpha) dividieren (führt auf tan(alpha), mit der ersten Gleichung führt das einfach auf den Reibungskoeffizienten mu.

buggless
3 months ago

Google sagt:

Der Reibungskoeffizient ist gleich dem Tangens des Reibungswinkels: Î¼ = tan α

Für den Reibungskoeffizienten gibt es verschiedene Bezeichnungen.

Das ist eigentlich auch nicht das Problem. Sieh dir sin, cos, tan genau an und du wirst ganz viele Aufgaben mit einem grinsen lösen.

Hast du schon einmal über die Falle in der Aufgabe nachgedacht. Wie ist es auf dem Mond. Welche Fläche.

Oder sieh dir mal Reibung auf Wikipedia an, du wirst erstaunt sein, was es alles gibt.

Clemens1973
3 months ago
Reply to  buggless

Der Reibungskoeffizient ist gleich dem Tangens des Reibungswinkels: Î¼ = tan α

Falls alpha der Winkel zur Horizontalen ist, ist das unplausibel. Das wäre richtig für einen Körper, der auf einer schiefen Ebenen liegt, aber nicht in diesem Fall. Es würde ja bedeuten, dass der Reibungskoffizient umso höher sein müsste, je steiler die Leiter steht.