Hausbau: Wird die erste Bodenplatte, auf der das ganze Haus dann steht, gegen eindringende Feuchtigkeit (von unten) isoliert oder geschützt?
Die späteren Seitenwände werden ja geteert.
Aber unter der Bodenplatte ist doch nichts an Abdichtung?
Die späteren Seitenwände werden ja geteert.
Aber unter der Bodenplatte ist doch nichts an Abdichtung?
Hallo Zusammen, Ich bräuchte dringend Rat zum Thema oben. Ich weiß man kann im Internet genug darüber lesen und finden. Jedoch benötige ich eine Idee oder konkrete Beispiele für eine Unterkonstruktion die dann eine Ausladung von ca. 80cm hat. Heißt ich habe meine Mauer und darauf kommt die Unterkonstruktion von ca.80cm Abstand und darauf werden…
Was kostet ein Tragendes Fundament durchschnittlich pro Qm?
Ich frage mich wieso die Wände durch Spiegel gebaut werden soll ist das schöner oder hat es irgendein Effekt? Würde die würde nicht noch wärmer sein wegen die spiegeln, die würden ja den Bodenfläche spiegeln und dann wäre es wärmer als davor. Und wozu baut man The line macht das so Sinn?
Hallo, ich bewohne eine Eigentumswohnung im DG. In den Wohnungen unter mir befinden sich zwei Ferienwohnungen, welche sich im Eigentum meiner Eltern befinden. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Massivbau aus dem Jahr 2020. Zu meinem Problem: Ich kann im DG den Trittschall aus den unteren Wohnungen deutlich als Dumpfe Geräusche wahrnehmen und…
Hallo, also ich habe das problem, dass ich nicht genau weiss wie ich diese Zeichnung machen soll und wenn sie nicht stimmt bekommt man halt eine schlechte Note also: ich muss im M24 Maßtab diese Zeichnung 2:1 nach zeichnen: wie sollte ich das machen. Jede Antwort hilft danke:)
Hallo Leute, ich plane ein gebrauchtes Fertighaus Bj76 zu kaufen und wieder aufzustellen. hat hier jemand Erfahrung damit ? Lohnt sich dies vom Aufwand ? wird viel kaputt gehen ? Oder doch gleich ein neues bauen da es ähnlich teuer ist ? Wieviele Manntage wrden für den abbau benötigt ? Mfg
Das wird über wasserfesten Beton und die Armierung gemacht. Der Beton übernimmt die Druckkräfte und der Stahl die Zugkräfte. Üblich sind ein C30/37 langsam erhärtender WU Beton (r kleiner 30) und etwa alle 10 cm kreuz und quer ein Stabstahl, bei etwa 40cm Plattendicke (Plattenfundament). Da kommt auch das Grundwasser nicht mehr durch.
Entweder verwendet man WU-Beton (wasserundurchlässiger Beton), der ist aber nur ab 25 cm undurchlässig, also braucht man eine biegesteife Bodenplatte mit 25 cm, die man heutzutage eh nur noch macht (Streifenfundamente war übervorgestern). Auf die Bodenplatte kommt entweder eine Schweissbahn oder noch besser (bei Anschlusseisen) ein Bitumenanstrich.
Unter die Bodenplatte kommt keine Abdichtung.
Man kann die Bodenplatte nicht abdichten gegen unten.
Kein Teer, keine Folie – denn Folie hielte die Feuchte unter der Bodenplatte.
Auch auf Lehm (undurchlässig!) stellen geht nicht – das Haus könnte rutschen.
Wenn, dann ne weiße Wanne.
Soweit ich weiß, bleibt das Gemäuer / der Beton normaler Gebäude bis zur Erdoberfläche erdfeucht.
Erst kurz über der Erdoberfläche wird eine Sperrschicht (Dachpappe, Folie, …) zwischen zwei Steinschichten gelegt, damit die Kapillarwirkung der Steine unterbunden wird.
Sollen die Kellerräume für Wohnzwecke genutzt werden, ist eine Drainage um das Haus zu legen, die stauendes Oberflächenwasser abführt.
Es gibt Gebäude, die in das Grundwasser reichen, da greift dann die Trogbauweise.
Das kommt auf den Wasserstand im Erdreich an. Wenn er über der Bodenplatte ist, muss eine Weiße Wanne aus Stahlbeton errichtet werden. Wenn nicht, reicht eine Dampfsperre innen (bituminös heiß verlegte S60V4) auf der Bodenplatte gegen Erdfeuchte.