Haben wir das Ende der Globalisierung erreicht?
Das ist eine grundsätzliche Frage, die sich auf unsere Wirtschaft auswirkt. Derzeit bekommen wir vor allem einfach technische Bauteile aus China, auch in kleinen Stückzahlen. Was wir aber zunehmend sehen, ist das wir immer weniger davon geliefert bekommen. Könnte es sein, dass wir uns selber wieder die Kompetenz aufbauen müssen, diese Bauteile selber zu produzieren, um nicht ausgebremst zu werden? Ist das dann eine Rückbesinnung auf eine eigene Produktion?
Liegt vermutlich am chinesischem Merkantilismus (und unserem Protektionismus). Wenn die weg sind, sprießt die Globalisierung wieder.
Solage wir noch “NAtionalismen” pflegen schon lange noch nicht.
Die Antwort verstehe ich nicht.
Kann ich dir helfen?
Ja, jetzt hast Du’s.
Was hat Nationalismen und das Ende der Globalisierung mit einander zutun. Sich auf die eigene Nation zu Konzentrieren hemmt doch die Globalisierung.
Ja, aber aus anderen Gründen als erwartet:
Ökologisch wird immer deutlicher, dass es eben keinen Sinn macht, wenn eine Zahnbürste zwei Mal um den Globus gereist ist, bevor sie bei uns im Laden ankommt, mehr aber noch haben Corona und politische Unsicherheiten gezeigt, dass eben nicht die ganze Welt eine einzige Fabrik ist, sondern man eine ganze Menge Dinge auch zwingend vor Ort herstellen (können) muss.
Genau, in jedem Endmarkt bauen eine 500X500 Metern Größe Zahnbürstenfabrik ist offensichtlich eine umweltfreundlichere Lösung.
Das ist natürlich unsachlicher und hanebüchener Unfug.