Hab ich mit diesen traum richtig gehandelt?
Ich hatte gestern Nacht eine wirklich ekelhafte Traum. Vorerst ich bin M16 und habe einen kleinen Bruder mein Vater ist schwerbehindert und kann sich meist an vieles nicht erinnern und wir sind Muslime. Meine Mutter ist letzte Zeit komisch und redet mit Männern und lacht und zieht sein Kopftuch meist nicht an bei Video call ich dachte erst es seien ihre Freundinnen bis ich es herausfand das es Männer sein es hat mich bißchen sauer gemacht weil mein vater nichts machen kann und Dan hatte ich gestern diesen Traum: da war ich in Bett und meine Mutter ist nicht nachhause gekommen ich habe sie in Traum angerufen Dan ging ein man ran der meine mutter befumelte meine mutter mochte es auch noch ich bin vor Wut in Traum geplatz bis ich aufgewacht bin (fertig)
Ich erfand den Traum als Andeutung von meinen Gott Allah das ich am nächsten Nacht als sie telefonierte mit denen ich es ihr gesagt habe : hör auf damit ich hatte einen Traum und du solltest es lassen darauf hin habe ich die Männer geblockt ich war sehr aufgeregt aber es hat mich nicht gejuckt jetzt frage ich mich ob ich richtig gehandelt habe
Kann Dir nur raten, Dich mit Deiner Mutter auszusprechen und sie nach Ihren Bedürfnissen zu fragen. Wir alle haben nur dieses eine Leben. Vielleicht braucht Deine Mutter etwas Ablenkung und Aufmerksamkeit. Sie möchte bestimmt gesehen werden.
Dass Du als Sohn das schrecklich findest, kann ich verstehen.
Sie ist Muslimin sie sollte sich an ihre relegion halten
Ich denke, es geht darum, die Kernaussagen von Religion zu begreifen und wenn man möchte zu leben.
Wenn sie zu 100% an der Seite Deines Vaters steht und dadurch leidet, missachtet sie die Heiligkeit des Lebens.
Jeder Mensch braucht einen Ausgleich, wenn er eine schwere Aufgabe hat.
Es ist verständlich, dass du besorgt und aufgeregt über die Situation mit deiner Mutter und den Männern warst. In solchen Situationen ist es wichtig, die Kommunikation offen zu halten und darüber zu sprechen, wie du dich fühlst. Du hast deiner Mutter von deinem Traum erzählt und deine Bedenken geäußert, was ein wichtiger Schritt ist, um Missverständnisse zu klären und deine Gefühle auszudrücken.
Es ist schwer zu beurteilen, ob du “richtig” gehandelt hast, da dies von den Umständen und den individuellen Beziehungen in deiner Familie abhängt. Es ist jedoch positiv, dass du deine Gefühle ausgedrückt und deine Bedenken geäußert hast. Das Gespräch kann dazu beitragen, Missverständnisse zu klären und möglicherweise zu Lösungen führen, die für alle Beteiligten akzeptabel sind.
Es kann auch hilfreich sein, mit einem Vertrauten oder einer Vertrauten, wie einem Freund oder einem Familienmitglied, über deine Situation zu sprechen und Unterstützung und Ratschläge zu erhalten. Falls die Probleme in deiner Familie weiterhin bestehen oder sich verschlimmern, könnte auch die Unterstützung eines professionellen Beraters oder Therapeuten in Betracht gezogen werden, um dabei zu helfen, die Beziehungsprobleme anzugehen.
Es würde mich auch garnicht jucken wen mein Vater nicht schwerbehindert wäre jemand der schon eine schlimme Kindheit hatte sollte sowas auch nicht ertragen
Es ist verständlich, dass du dir Sorgen um deinen Vater machst, insbesondere aufgrund seiner schweren Behinderung und seiner Vergangenheit. In solchen Situationen kann es besonders belastend sein, Familienprobleme zu erleben. Es ist wichtig, dass du versuchst, deine Gefühle und Bedenken weiterhin mit deiner Mutter zu teilen und zu versuchen, gemeinsam eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel ist.
Wenn du das Gefühl hast, dass die Situation außer Kontrolle gerät oder dass deine Bedenken nicht ernst genommen werden, könnte es hilfreich sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Du könntest dich an eine soziale Dienststelle, eine Familienberatungsstelle oder eine andere Organisation wenden, die Unterstützung in solchen Situationen anbietet. Sie können dir und deiner Familie dabei helfen, die Probleme anzugehen und geeignete Lösungen zu finden, um das Wohlbefinden aller Familienmitglieder zu fördern.
Denke daran, dass es in solchen Situationen wichtig ist, auf dich selbst aufzupassen und Unterstützung von Freunden, Verwandten oder professionellen Helfern in Anspruch zu nehmen, wenn du sie benötigst. Du bist nicht allein, und es gibt Menschen und Ressourcen, die dir helfen können.
Nein, es geht dich nichts an, was deine Mutter macht. Kümmere dich um deinen eigenen Mist.