The Big Bang theory states that the universe originated from a tiny, dense, hot point?
Within fractions of a second, this point expanded and grew larger and larger, creating space, time and matter.
My question: If the universe expanded at an incredible speed from the beginning and everything flew apart, how did the counter-movement of clumping together into stars and galaxies come about?
Durch die Schwerkraft kommt es dazu, diese wirkt der expansiven Kraft des Universums entgegen. Wenn die Schwerkraft von Massen lokal groß genug ist, dann dominiert die Schwerkraft und es können sich Massen verdichten bzw. vereinen und Sterne, Sternhaufen und Galaxien bilden, wobei die Galaxienbildung nur im ganz jungen Universum stattfand.
lokal ist die Gravitation stärker. Die Expansion findet nur auf großen Skalen statt.
Gravitation existiert doch nur, wenn Masse vorhanden ist. Und je größer die Masse, umso stärker die Gravitation, glaub ich. Was gab es denn in dieser Singularität, die dann auseinanderflog, an Masse?
da Masse und Energie äquivalent sind, spannt auch Energie Raumzeit auf und krümmt sie.
Die Dunkle Energie ist genauso ausgedacht wie die Dunkle Materie.
Aber wenn der “Experte ” hier schreibt das Materie und die Energie äquivalent sind dann muss auch dunkle Materie Gravitation erzeugen.
Somit anziehend wirken. Angeblich bewirkt sie aber die Ausdehnung.
In der Wissenschaft gibt es viele Annahmen und Widersprűche.
Hier mal zum nachlesen
https://astro.uni-bonn.de/~deboer/cosmo/kosmoproblem.html
Auszug am Ende :
Zusammenfassend:
Das sogenannte “Standardmodell” der Kosmologie enthält eine große Zahl an Annahmen. Daher ist es möglich, eine Vielzahl verschiedener Verhaltensweisen des Universums an die Messungen anzupassen. Mehrere Forschergruppen haben sich mit Problemen des Standardmodells auseinandergesetzt und in verschiedenen Bereichen alternative Lösungen ohne exotische Physik vorgestellt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Mehrzahl der Forscher die Notwendigkeit einer fundamentalen Anpassung des Standardmodells einsieht.
Um den gedanklichen Zugang zu den oben geschilderten Fragen zu erleichtern, sind die besprochenen Probleme vereinfacht wiedergegeben.
Bei der Vorbereitung dieses Textes wurden die unten angegebenen Quellen und verschiedene Seiten in Wikipedia benutzt. Die sehr gediegene, umfassende Arbeit von Kroupa (2012) ist hervorzuheben.
Von Dunkler Energie habe ich keine Ahnung. Gibt es die überhaupt?
Ich meine, Gravitation kann man messen, Wärme auch irgendwie, oder zumindets recht sicher erahnen. Aber Dunkle Energie klingt irgendwie recht theoretisch.
Klingt plausibel, ja.
Und weiter? Warum wirkt dann die angebliche vorhandene Dunkle Energie abstoßend? Sie hat doch Gravitation.
Beim warmen Planeten betrachtet man immer den Moment.
Nehmen wir statt einem Planeten zwei Eisenwürfel, mit 10 Trillarden Atome.
Einer hat -273 Grad und der andere 1400 Grad. Dann hat in jedem Moment der warme Würfel mehr Gravitation als der Kalte, bis ihre Temperatur gleich ist.
Warmes Wasser ist dann auch schwerer als kaltes, weil Energie dann auch Gewicht hat .
Lg
Ist ja auch so.
Wobei natürlich zu beachten ist, was du unter “Wärme” verstehst. Die abgestrahle Wärme ist nicht (mehr) Teil des Objekts.
Magnete.
Die ziehen sich an und stoßen sich ab .
Keiner spricht da von Raumkrűmung, als Ursache der Anziehung
Und die Abstoßung? Welche Energie wirkt dort wie und worauf?
Dann gibt es noch Diamagnetismus.
Gravitation wird auch eine Kraft sein . Die Theorie der Raumkrűmung wirft mehr Fragen auf als sie löst.
hologence sagt das Energie Gravitation hat , also anziehen muss.
Die Theorie der Dunklen Energie sagt das diese Energie alles beschleunigt und auseinander treibt. Und das in alle Richtungen gleichzeitig.
Wenn man alle Aussagen über das Universum zusammen schreibt und versucht sie zu verbinden, wird man auf viele neue Fragen und viele Widersprűche stoßen.
Dankeschön!
Echt irre. Das Universum ist unheimlich. Unheimlich interessant, spannend und wunderschön. Man sieht nichts und trotzdem wird da was angezogen.
Erinnert mich an ein Video über Wanderungen im Wattenmeer. Ist egal, kann auch in der Wüste oder einer Grassteppe passieren. Zwei Wanderer, die sich entgegenkommen und jeder geht geradeaus. Trotzdem nähern sie sich einander, obwohl jeder bestrebt ist, geradeaus zu laufen.
Wenn also Energie auch anziehend wirkt, wirkt sie auch abstoßend? Und wo kann man das in der Praxis feststellen?
Dann hätte bei 2 Planeten, mit gleicher Masse, derjenige mehr Gravitation der insgesamt wärmer ist.
Die glühende Erde müsste dann zb mehr Gravitation gehabt habe ist die abgekühlte heute.
Und die ominöse, ausfadachte dunkle Energie muss Antigrafitatoin haben, weil sie angeblich die Beschleunigte Expansion verursacht.
Du merkst bestimmt schon, das Theorien auch Wiedersprűche beinhalten können.
sagte ich. Kein Wahnsinn.
Wahnsinn! Aber dann zeigt Energie auch Gravitation?
Also einmal davon abgesehen, dass der Urknall sowieso Unfug ist und überhaupt keine Plausibilität besitzt, ist es nur eine Frage der Geometrie, wie dieser Unfug weitergesponnen werden kann. Denn der Ausgangspunkt des Urknalls ist eine enorme Menge an Energie und konnte sich sicherlich nicht mit einem Schlag vollständig ausdehnen, weil sonst ja alles im nächsten Moment bereits seine Zielposition erreicht hätte.
Die Annahme der überlichtschnellen Bewegung oder Expansion ist daher genauso absurd, denn entweder die Bewegung hat kein Limit oder sie ist doch limitiert.
Somit kann sich der Urknall kontinuierlich isotrop fortgepflanzt haben, denn wir wissen, dass Lichtgeschwindigkeit das Maximum aller Bewegungen der substanziellen Dinge ist. Denn die kontinuierliche Zunahme der Expansionsgeschwindigkeit setzt voraus, dass sie einmal ganz schrecklich langsam vonstattengegangen sein muss. Ansonsten ist die Annahme der Hubbelkonstante auch grober Unfug.
Oder man hat sich mit der Hubbelkonstante geirrt und die Expansionsgeschwindigkeit folgt einer trigonometrischen Funktion – einer Kreisfunktion, wie man sie ja von Sinus oder Kosinus her kennt. In jenem Fall kommt es dann zur bekannten Krümmung des Raums, weil die noch nicht ganz vollständig ausgedehnte Energieansammlung ein mächtiges Gravitationsfeld besitzt.
Auf diese Weise kommt es zur Begegnung der immer dünner werdenden Energie, die aber immer wieder im Zentrum des Urknalls endet, ohne dass sich da irgendwelche Dinge begegnen könnten. Es fehlt beim Urknall also die räumlich begrenzte Form der Energie, welche sie im Raum als singuläres Objekt kennzeichnet.
https://www.youtube.com/watch?v=mtrP9giFIY0
Aber wie kennzeichne ich ein Ding im leeren Raum? Was fehlt dem Raum, um gekennzeichnet zu werden? Nun, als Informatiker weiß ich, dem Raum fehlt eine Struktur bzw. eine Ordnung, dessen grundlegende Eigenschaft sich eigentlich als absolute Gleichmäßigkeit darstellt, die von energetischem Objekt gestört wird. Womit nun das Objekt in der gleichmäßigen Umgebung erkennbar wird.
Manche Experten sprechen vereinfacht von der Information, ohne sich vorstellen zu können, wie sich diese Informationen durch das Weltall fortpflanzen. Und übersehen dabei, dass die Information eine besondere Struktur bzw. Eigenschaft besitzen muss, um nicht einfach nur als 0 oder 1 zu enden, sondern es bedarf einer beliebig variierenden Quantität einer fast unendlichen Skala.
Jene Skala darf aber auf keinen Fall nur einfach linear sein, sondern muss dem umgekehrt proportionalen Quadrat der Entfernung folgen, sonst würde eine gegenseitige Überlagerung der Objekte wieder nur bei 1 oder 0 enden. Denn letztendlich ist die Intensität einer Wirkung nur eine Überlagerung der unterschiedlichen Objekte, deren skalierte Struktur wir als Gravitation bezeichnen und als Intensität konkret messen können.
Dies sind die ersten Wechselwirkungen und gehen einfach nur in den typischen urknallüblichen Worthülsen unter, weil so etwas nur mit dem Wort „entstehen“ erklärt wird, weil der Urheber der Äußerung keine Ahnung davon hat, wie so etwas vonstattengeht.
Es sollte somit klar sein, dass die Gravitation nichts anderes ist als das Objekt selbst, das sich rein strukturell im Raum kennzeichnet, was wir auch als Raumkrümmung verstehen. Es bedarf also keiner Extra-Teilchen, die entstehen müssen und deren Substanz dann weiterhin einer Erklärung bedürfen.
Nein, diese räumlich-strukturelle Kennzeichnung ist das, was sich vom zentralen Urknallpunkt wegbewegt – es sind Photonen.
Aber dennoch ist es totaler Unfug zu glauben, dass sich alles von einem zentralen Urknallpunkt wegbewegt, denn die Realität ist noch viel einfacher. Doch überfordere ich die meisten aktiven Experten mit solchen Äußerungen, denn sie wollen nicht verstehen, weil man sonst ihre scheinbare Kompetenz in Frage stellen müsste.
wer sich für schlauer als die mehrheit von wissenschaftlern eines fachgebiets hält, sollte besser amerikanischer präsident werden
Das ist ganz sicher kein besonders schlaues Gegenargument, sondern es ist nur ein Zeichen dafür, dass man vermuten könnte, dass dir die Argumente ausgegangen sind und du darüber ärgerlich bist.
Denn jede der neuesten Erkenntnisse widerspricht in der Regel der aktuell etablierten Wissenschaft und sagt damit nicht, dass die Wissenschaftler zu dumm sind und der Entdecker sich für schlauer hält. Sondern die meisten Entdecker sind eher blinde Hühner, die ein Korn fanden, das die anderen nicht gesehen hatten.
Naja, so richtig “voll verstehen” kann das halt auch heute kein einziger Mensch – auch nicht der beste und klügste Quantenphysiker oder Kosmologe.
Auch beim größten “Forscherdrang” muss man wohl auch irgendwann zufrieden bzw. ein wenig bescheiden sein. Mit diesem Hinweis will ich auch gar nicht für irgendwelche religiösen oder spirituellen “Scheinlösungen” plädieren.
Es gibt nicht wenige Leute die diese Urknalltheorie bis ins Einzelne verstehen wollen, immer unter Einbeziehung der Naturgesetze und ihres logischen Denkens.
Das ist falsch. Wir können die Entstehung des Weltalls nur bis zu dem Punkt zurückverfolgen, an dem freie Photonen vorhanden waren. Vorher nicht.
Wenn ich sage da saß ein grüner Rüsselgott und hat Weltall gekotzt, kann mir auch Keiner das Gegenteil beweisen.
Naja, die grüne Farbe und den Rüssel kannst du ja halt auch kaum “beweisen”, oder ?
Genauso wenig wie andere Theorien wie das Weltall entstanden ist – siehe meinen Text.
OK, der Rüssel könnte auch blau gewesen sein.
Die Bewegung in eine Richtung schließt dazu relative Bewegungen nicht aus.
Seltsam, die vielen Zustimmungen!
Ich frage mich daher, warum sich niemand fragt, welche Kräfte eine Abweichung begründen, um diese ominöse relative Bewegung zu verursachen.
Vermutlich ist den meisten Menschen bewusst, dass es für relative Bewegungen etliche Ursachen geben kann, beispielsweise Gravitation oder die Kollision verschiedener Objekte.
Wenn du meinst
Lass es sein, es hat keinen Sinn, denn es ist nicht die Wissenschaft, die blockt, sondern die Eitelkeit der Akademiker. Ich habe es selbst veröffentlicht, siehe https://www.bonito.net/physik
Dann versuch es bei der Presse. Muss nichts seriöses sein, nur etwas, was Aufmerksamkeit darauf lenkt.
Nach 12 Jahren gehe ich davon aus, dass es so ist, wie ich sage.
Das wage ich zu bezweifeln.
Wenn du höflich fragst sind die üblicherweise aufgeschlossen bzw. lässt sich zumindest jemand finden, der aufgeschlossen ist.
Das ist ein sinnloses Unterfangen, denn Experten haben bereits eine feste, unumstößliche Meinung und haben kein Interesse daran, zu beweisen, dass sie sich irrten, weil sie damit ihre Kompetenz in Frage stellen.
Dann frag evtl. vorher mal bei einer Uni nach, wie du das gestalten musst, damit das Beachtung findet.
Ist alles bereits geschehen, aber ich erwarte keine Antwort, weil man es auf die lange Bank schiebt und niemand Zeit findet, solch komplexen Kram durchzuarbeiten. Es wird Jahre dauern und vielleicht lebe ich dann nicht mehr.
Dann hast du eine globale exakte Lösung der Einstein-Feldgleichung?
Wenn ja, dann würde ich dich bitten, diese in einem Fachjournal veröffentlichen zu lassen, danach sucht man nämlich derzeit noch.
Ich schließe nicht aus, dass deine Theorie einen Ansatz zur Lösung von diversen problemen darstellen kann, aber mir fehlt das Wissen sie zu prüfen.
Meine Darstellung eines ewigen Knalls und Zerfalls entspringt keinem „Wenn“, sondern der Geburt des Determinismus. Es ist die mathematische Konsequenz, wenn man 5 Dimensionen zugrunde legt, sie benötigt daher keiner hypothetischen Voraussetzung, weil sie vollkommen auf dem Determinismus beruht und jegliche raumzeitliche Überlegung ad absurdum führt. Siehe → http://www.bonito.net/physik
Wenn du es ohne Wenns haben willst, dann nimmst du halt ein übermächtiges Wesen, eine Gott, und sagst, der hat alles erschaffen.
Keine Wenns, kein Problem?
Ohne geht es halt nicht, bis man genaueres weiß. Genaueres in Erfahrung zu bringen ist aber sher schwer wenn nicht gar unmöglich.
Ja, alles klar, ich denke, „das sind für eine plausible Erklärung viel zu viele Wenn’s“.
Das erinnert mich allzu sehr an meine Jugend, wo ich bei meiner Oma unter einem Scherenschnitt schlief. Und dieser Scherenschnitt trug den Untertitel:
Wenn der Hund nicht geschissen hätte, dann hätte er den Hasen gekriegt.
Wenn man schon alles wüsste, wäre die Wissenschaft nutzlos.
Bevor das Universum existierte galten womöglich noch andere physikalische Gesetzmäßigkeiten.
Zumal siue sich auch im Zweifelsfalle mit nahezu maximaler Geschwindigkeit bewegen könnten.
Im Übrigen würde ich nicht ausschließen, dass sich die maximale Geschwindigkeit nicht sogar durch die Expansion des Universums selbst definieren liese.
Oder andere masselose Partikel. Da wir aber in unserer heutigen materie massereiche Partikel wäre dann die Frage, woher diese kommen.
Neine, für eine Kollision reicht es, wenn einer sich bewegt und der andere ruht, aus einer Perspektive betrachtet.
Ich sehe nicht, was du meinst, das wirst du genauer erläutern müssen, damit ich es verstehe.
Tut mir Leid, aber ich muss dir doch widersprechen.
Ganz besonders ominös wäre da im Besonderen, dass sich etwas ohne Erklärung bildete. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass das keine Materie gewesen sein wird, die diesem Urknall entfliehen konnte, ist sehr hoch, denn materielle Dinge können sich nicht mit maximaler Geschwindigkeit vom Knallpunkt entfernen, weil Masse nur der Ausdruck für das Unvermögen ist, schneller als Lichtgeschwindigkeit zu sein.
Es müssen also konsequenterweise Photonen gewesen sein, denn jene haben keine Masse und überlagern sich grundsätzlich, besonders dann, wenn sie sich in ähnliche Richtungen bewegen wie ihre Nachbarn.
Das ist schon mal ganz falsch, denn die Relativität ist ein Blickwinkel aus einer anderen Position heraus, es ist eine andere Perspektive, doch ganz explizit kommt es für jede Perspektive auch nur zur Überlagerung und ganz gewiss nicht zur Kollision, denn eine Kollision bedarf zweier gegenläufiger Richtungen.
Muss sie doch, um nämlich einen kausalen Entstehungsvorgang erklären zu können.
Da der Urknallprozess für sich ominös ist, würde ich nicht ausschleißen, dass sich verschiedene Masseverteilungen direkt nach dem Urknall bildeten.
Womöglich bewegten sie sich mit sehr geringen Geschwindigkeitsunterschieden, das würde ich nicht ausschließen.
Außerdem ergibt sich durch relative Bewegung Kollisionspotential. Sobald als einmal relative Bewegung existiert kann daraus auch weitere entstehen.
Muss sie nicht. Wofür auch?
Natürlich, das habe ich auch gedacht, dass das gemeint ist.
Dennoch stellt sich die Frage, welche Dinge denn da gravitative Eigenschaften haben, die sich ja noch gar nicht gebildet haben. Und ganz besonders verwunderlich sind dann die Kollisionen, denn wenn sich die Dinge alle mit gleicher Geschwindigkeit von einer zentralen Stelle wegbewegen, dann müssen alle Bewegungsrichtungen nach außen gerichtet sein, um der Überlagerung zu entkommen. Warum sollte es dann zu irgendeiner Kollision kommen, wo sie sich doch vorher noch überlagerten?
Denn kein Ding kann das andere einholen, und jenes Kollisions-Dingsda muss dann auch noch über eine höchstunwahrscheinliche gegenläufige Bewegungsrichtung verfügen, also den Dingen entgegenkommen.
Und warum soll die simple minimale gravitative Kraft eines einzelnen Dingsda die Sprengkraft des Urknalls übertrumpfen, wenn doch die Sprengkraft ebenen noch für die gesamte Energie ausreichte, die Dinge auseinanderzutreiben?
die big-bang-theorie stützt sich auf beobachtungen, rückschlüsse aus diesen und im wesentlichen auf die existenz der kosmischen mikrowellen-hintergrundstrahlung von 2,725° kelvin.
sie besagt auch, dass raum, zeit und materie damit gleichzeitig entstanden sind, allerdings gibt es bis heute keine wirklich einleuchtende erklärung über die ursache; dafür fehlt uns menschen vermutlich das geistige potential einer super-intelligenz.
habe mal einen netten vergleich gelesen: wir knabbern an diesem problem oder phänomen herum wie ein zwei-dimensionales, ultraflaches wesen, das sich die dritte dimension vorstellen soll.
Vor vielen Jahren hab ich mal ein Buch von Frederic Vester gelesen. Darin schrieb er, dass das Universum aus drei Entitäten besteht: Materie, Energie und Information. Ich fand die Information drin interessant und grübelte immer wieder darüber nach und kam auf keinen grünen Zweig. Information, sind das die Eigenschaften, die das Verhalten auslösen? Wasser z.B. gefriert bei Kälte usw.
Also Kausalitäten, die mechanisch ablaufen. Aber für meine Begriffe ist das Universum keine Maschine. Leider ist der Auto tot und ich kann ihn nicht mehr fragen.
Aber eine andere Idee: Max Planck sprach von Geist. Auch Nils Bohr und Erwin Schrödinger. Also dass der Beobachter Einfluss nimmt. Aber womit nimmt er Einfluss. Ich habe auch von einem Versuch gelesen, in dem der Versuch stattfand, aber der Beobachter erst nach dem Versuch beobachten konnte und trotzdem ist irgendwie seine Erwartung oder auch rückwärts in die Vergangenheit oder Zukunft …….. ohje, ich kann es schlecht erklären, muss nochmal nachlesen.
Ich habe dir eine ganz eigene Antwort gegeben, die besonders auf diese „Information“ abzielt. Ich empfehle dir daher zur Vertiefung deiner Überlegungen einmal die Antworten und besonders die Kommentare zu lesen, die sich in einer Diskussion von mir ergaben. Denn dort beschreibe ich genau das, was in meiner Antwort jetzt noch fehlt, siehe:
Deine Frage ist nämlich vollkommen richtig: Sie stellt den grundsätzlichen Urknall wegen fehlender Plausibilität in Frage, weil im kausalen Sinne der Urknall indeterministisch entstanden sein muss, denn im deterministischen Sinn ist er wahrhaftig nicht entstanden, was man wegen fehlender Vorstellung als Singularität bezeichnet.
es gibt “unzählige” abhandlungen, alternative theorien und meinungen über die entstehung des universum, die religiösen inklusive.
da ist eine theorie, die zumindest den hauch von plausibilität hat, doch besser als die schöpfungsgeschichte des alten testaments.
Du hast doch nicht ernsthaft ein „Grad“-Zeichen bei den Kelvin?
Ja, die Fakten. Manchmal können Gefühle zu den Fakten führen.
in der wissenschaft (oder auch vor gericht) spielen gefühle keine rolle, sondern fakten
Oh bitte, was ist das für eine Theorie? Ich bin eigentlich Atheist, was die religiösen Institutionen anbelangt, doch ich habe Ehrfurcht vor diesem wunderbaren und erstaunlichen Universum. Und ich weigere mich, darin automatische geistlose Abläufe sehen zu sollen. Das Universum ist geistbegabt. Ich kann es zwar nicht begründen, aber ich kann es fühlen!