Deutschlandticket für immer, warum ist das so schwierig?
Einige unter Euch benutzen das Deutschlandticket, es ist für die meisten eine wahre Erleichterung im ÖPNV und besonders für Menschen mit Einschränkungen.
Allerdings wird das Deutschlandticket nächstes Jahr 58 Euro kosten. Aber erst einmal für 1 Jahr und wie es dann 2026 weiter geht weiß noch niemand.
Warum ist das so schwierig das Deutschlandticket für immer zu halten? Die Politik macht mal wieder ein Drama daraus, wenn es um die Finanzierung geht.
LG
s0pton
Das halte ich für ein Gerücht. Das D-Ticket setzt ein Bankkonto, Kreditwürdigkeit und dass man sich um seine Post (und ggf. noch um das Handy/Mobilfunk-Tarif kümmert, nicht jeder Anbieter bietet die Karten-Variante bzw. die die es tun, könnten weiter weg sein) voraus. All das kann für div. Menschen ein Problem darstellen.
Mal davon abgesehen, dass die ÖP(N)V-Nutzung für Risiko-Patienten generell lebensgefährlich sein kann, z. B. weil sie immunsupprimiert sind (weil sie z. B. CED haben, also auch noch “Klo-Probleme” haben, wo man beim Auto einfach flexibler ist) und eben regelm. trinken müssen und dazu die Maske abnehmen müssen und dann alles abkriegen. Zudem ist das stigmatisieren, Stichwort (Ketten-)Zeitverträge.
Einfach das Ticket teurer machen, dann muss die Regierung weniger zuschießen = weniger Diskussion. Viele Pendler haben früher viel mehr gezahlt und gerade die müssen sich dann mit weniger Spaßfahrern zu Pendlerzeiten rumärgern. Win-win-win-Situation.
notting
Weil es ein “Drama” ist. Es ist halt schon teuer für den Staat. Und es ist eben nicht unendlich viel Geld da.
Mach einen vernüftigen Vorschlag wie das finanzierbar ist, wo man problemlos anderweitig sparen könnte. Man wird es dir vielleicht danken.
Aber dann bekämst du vermutlich zur Anwort hier geht es deswegen nicht und dort darum nicht
Im Gegensatz zur DDR hat die Bundesrepublik keine geheime Gelddruckmaschine im Keller. Die Finanzierung ist ja nun wirklich ein wichtiges Problem.
Kann doch nicht so schwer zu verstehen sein, oder?