Boss Loop Stations?
Hello,
I have a general question about Boss loopers.
I once had a very simple, cheap looper, I guess from Schina. I tried it out and quickly realized we weren't going to be friends, for the simple reason that, while it looped well, it only had one sound: There was no way to loop clean melodies and play distorted solos on them, for example. As soon as I changed the channel or any other sound, the loop would change with…
So the obvious question is: Can you loop different sounds on top of each other with Boss loopers? I assume so, but is that the case with all of them? Can even the smallest Boss do it?
Hier ist die Beschreibung des kleinsten BOSS Loopers:
https://www.boss.info/us/products/rc-1/
Auch der hat natürlich die von dir gesuchte “Overdub”-Funktion – wie auch jeder andere Looper, der mir bis jetzt untergekommen ist.
Ehrlich gesagt kann ich es fast nicht glauben, dass dein alter Looper das nicht konnte. Denn das ist eigentlich eine Basisfunktion eines solchen Gerätes. Wäre ungefähr so, als würde man Billig-Autos ohne Lenkrad verkaufen …
hahaha ich meinte ja, war ein 20 Euro Mist.. danke dir, das war alles was ich wissen muss ;D
Interessanter wäre es zu wissen, wo der Looper innerhalb der Signalkette angeschlossen wurde. Vor dem Amp beispielsweise ist der schlechteste Ort, wenn eine Kanalumschaltung am Amp keine Änderung der bisher aufgenommen Loops bewirken soll.
welchen würdest du mir empfehlen? Ich habe vor mir einen hinter den Prozessor zu klemmen und er sollte zwei Eingänge haben, Klinke und XLR. Vielleicht sogar mit USB Connection, muss aber nicht sein..
3-5 Overdubs sollten genügen, 2-3 für Gitarre und 1-2 für Mikro. Ansonsten kein Schnickschnack, dafür stabil und wertig. Im preislichen Mittelfeld, gute Marke..
Das liest sich für mich, als wäre der Looper nicht das letzte Gerät im seriellen Effektweg. Hat Dein Amp einen seriellen Effektweg (Send/Return-Buchsen), dann gehört der Looper dorthin. Packst Du den Looper vor den Amp, dann verhält es sich so, wie Du beschrieben hast. Selbst dann, wenn Du Dir einen vergoldeten Edel-Looper für acht Millionen Oironen kaufst. 😊
Sollte Dein Amp keinen seriellen Effektweg haben, dann solltest Du am Amp einen möglichst neutralen Cleansound einstellen, an dem dann aber nichts mehr geändert werden darf. Den Looper setzt Du als letztes Gerät vor den Input. Sämtliche Soundänderungen dürfen dann nur über Effektgeräte erfolgen, die sich zwischen Gitarre und Looper befinden.
Nein, den kleinen Transistor den ich zu der Zeit Zuhause zum üben benutzt habe hatte keinen Loop. Inzwischen hab ich wieder eine Röhre Zuhause, die hat natürlich auch einen Loop. In dem hängt ein kleiner Effektprozessor für Zuhause, der aber keine Loop-Funktion hat.
Aha das war also das Problem, der Looper hing zwischen Gitarre und dem normalen Input. Und nu, jetzt hänge ich ihn im Loop hinter den Prozessor, oder? Zwischen Prozessor send und Amp return. Das heißt, wenn ich ihn habe lol
Genau. Der Looper sollte immer das letzte Gerät in der Signalkette sein, damit das, was man bereits eingespielt hat, nicht durch andere Amp-/Effektsettings verändert wird.
Das ist natürlich kein in Stein gemeißeltes Gesetz, aber für das, Du möchtest, die richtige Vorgehensweise.
Vor dem Amp kann ein Looper sehr nützlich sein, wenn man beispielsweise den Sound des Amp in Ruhe einstellen möchte. Dazu spielt man dann kurz einen Loop ein, lässt den laufen, und hat dann die Hände frei, um sich den Sound einzustellen.
… kann dann aber keinen andern Sound drüber dubben, es sei denn von einem anderen amp…
Also macht ein Looper nur HINTER dem Pre-amp Sinn, andernfalls hat man nur einen Sound… Macht Sinn, war mir damals nicht klar als ich den Chinalooper entsorgt habe