🚗Führerscheinabnahme Senioren👵🏼👴🏻?
Sollte es ne Möglichkeit geben Verkehrsteilnehmer die nicht mehr fit sind der Führerschein entzogen werden können bevor was passiert?
Sollte es ne Möglichkeit geben Verkehrsteilnehmer die nicht mehr fit sind der Führerschein entzogen werden können bevor was passiert?
Was könnte der Grund sein,dass die Waschmaschine plötzlich beim Waschen manchmal leicht quietscht ?
fragen die dann nach führerschein?
Ich finde einfach keine Alternative, die mir den selben Kick gibt.
Hallo zusammen, ich habe mir nach Ewigkeit endlich mal wieder ein Fahrrad geholt. Ist ein Mountainbike und nicht verkehrssicher. Klebt sogar ein Sticker unterm Sattel drauf, dass es nicht für den Straßenverkehr geeignet ist. Wollte das Rad eigentlich für kleine Erledigungen nutzen. Als ich dann das erste mal raus bin fiel mir ein, dass man…
Mit 70 ist man noch fit, ab 80 wäre ein Check nicht verkehrt.
Vielleicht wäre eine kurze medizinische Untersuchung schon früher sinnvoll, vielleicht alle 10 Jahre bis 60, danach alle 5 Jahre, oft wäre eine neue Brille wohl schon die Lösung.
Und dann müsste man nicht gleich den FS entziehen, sondern vielleicht Einschränkungen eintragen: z.B. keine Nachtfahrten. Oder Beschränkung auf den eigenen Landkreis, weil lange Überlandfahrten mehr Konzentration erfordern und gefährlicher sind, als mal zum Supermarkt zu fahren.
Meine Mutter ist mit 88 noch gefahren, und die hat natürlich auf weite Fahrten verzichtet, aber die Fahrt zum Einkaufen, oder mit dem Hund Gassi an den Flussauen, das hat ihr einiges an Freiheit und Lebensqualität gebracht. Die meisten Menschen sind da wohl von selbst so vernünftig, sich nicht zu überfordern. Aber einen Test hätte sie sicher bestanden.
Ich finde einen gewissen Praxischeck oder Gesundheitscheck schon sinnvoll. Es ist nur die Frage, ab wann man den machen sollte. Bei den LKW-Fahrern wird der bereits ab 50 Pflicht. Wobei ich den bei den Truckern auch ab 50 noch nicht für zwingend nötig halte.
Aber genau daran streiten sich die Geister. So wie es Idioten gibt, die noch nie wirklich fahren konnten (außer bei der Prüfung) gibt es auch ältere Menschen, die da vollkommen problemlos unterwegs sind. Ich kenne da ein paar Leute, die die 80 schon weit hinter sich gelassen haben und sehr gut fahren.
Ich kenne auch Andere, die zu eitel sind, im Auto die Glasbausteine vor dem Gesicht zu tragen und dem entsprechend fahren.
Also Gesundheitscheck ja, ab welchem Alter… KP!
Warum macht man den keinen Gesund heitscheck bei den Arbeitern ab 60 damit sie früher in Rente gehen könnten ohne Abschlag.
Hast letzte Zeit mal die Nachrichten bezüglich Renteneintrittsalter verfolgt? Die Leute werden sich sonst was einfallen lassen, um entsprechend früher in Ruhestand zu gehen.
Ich meinte damit man soll bis 67 Arbeiten und mit 70 Tests machen ob ich noch
Autofahren kann
Ich würde hier generell anders vorgehen und es nicht nur vom alter abhängig machen.
Z.B. wer mehr als 2 Jahre kein Auto auf sich zugelassen hatte und nicht nachweisen kann anderweitig regelmäßig gefahren zu sein (Mietwagen, Partner mit Wagen im Haushalt) sollte auch zeigen das er es noch kann.
Jemand der 10 Jahre nicht gefahren ist ist mMn raus aus dem Tritt.
Dann ggf ein Bonusheft, gehen sie alle 5 Jahre (ab Führerschein) zum Check und bekommen sie Bonuspunkte. Die könnte man dann ggf. irgendwie finanziell umsetzen in Vergünstigungen.
Und dann zusätzlich eine Pflicht ggf aber gekoppelt an eine Medizinische notwendigkeit. Da wüsste ich aber nich wie das aus datenschutzrechtlichen Punkten gehen könnte.
Ja aber man kann ein auto besitzen ohne zu fahrn
Und mankann auch autofahrn ohne das man körperlich fit is
Darüber kann man zusätzlich sprechen betrifft aber keine physischen und gristigen winschränkungen die mit dem alter kommen
Kann man. Aber kaum jemand hat ein Auto 10 Jahre angemeldet stehen und fährt es dann nicht außer alle Jahre zu Tüv. Das man ein abgemeldetes Auto besitzt ist ja kein Problem. Anmeldung => Testeinladung.
Es geht mir nur darum z.b. den 40 Jährigen der 10 Jahre nicht gefahren ist nicht auszuklammern. Der kann genauso ein schlechter Fahrer sein wie der 80 Jährige der seine Brille vergessen hat.
Ja kann man aber warum bedeutet das das man deswegen nicht testen soll ob das so ist wenn eine medizinische Notwendigkeit eintritt. Wo ist das PRoblem zu sagen “Hallo Herr Müller, sie hatten einen schweren Schlaganfall und wir würden gerne prüfen ob sie noch Fahrfähig sind.” oder “Hallo Frau Müller sie haben beide beine bei dem Unfall verloren wir würden gerne feststellen ob sie mit ihrem neuen angepassten Auto fahrfähig sind.”
Mach ich nicht. Ich sehe nur den sinn deiner halben Sätze und Emoji Bombadierung nicht
Wenn du dich selbst beweohräuchern möchtest bitte
Ich nehme das mal als Eingeständnis das du eigentlich nichts dagegen hast, du hast meinen Text nur nicht verstanden und dich in rigendwas verrannt.
Da leider nicht alles was du schreibst in ganzen sätzen ist oder gramatikalisch verständlich kann ich dir allerdings nicht sagen wo du falsch abgebogen bist.
🤦🏼♂️
Schön das du feststellst das ich argumente habe aber mit deinem Halbsatz kann ich leider nichts anfangen.
Ich habe fehlende Praxis und/oder fehlende Gesundheit und wenn man das alter als Kriterium will dann regelmäßigkeit für alle angebracht. Welches stört dich?
🤦🏼♂️
.
Du nimmst es als Argument
Das frag ich mich auch aber da du sie gemacht hast musst du das doch wissen. Ich hab dich nur zitiert.
Du bist hier für ungeleichbehandlung basierend auf dem alter.
.
Nö ich hab es nur einfacher geschrieben weil du dich damit oben so schwer tust. Also komme ich dir entgegen und mach es einfacher.
.
Das steht auch nirgendwo.
Was is das für ne lächerliche unterstellung
.
Du weißt schon das du jetzt was anderes schreibst als in deiner Antwort oder
.
Der reine autobesitz macht einen nicht zu nem guten oder unfähigen fahrer
Warum sagst du nicht das dir das zu kompliziert ist. Ich erkläre es dir gerne in kleinen Worten.
Ich nehm sogar dein Beispiel von Oben.
Das ist ein beispiel für deine Logik. Du nimmst ein Alter als grund warum man nicht autofahren darf unabhängig von allen anderen Faktoren.
Was ich sage ist ganz einfach.
ENTWEDER:
ODER
Und JA medizinisch und alter wäre unabhängig vom besitz. Nur Fahrpraxis wäre abhängig.
Ganz einfacher Grund. WER nicht auto fahren kann sollte auch kein Mietauto fahren können.
Wo ist der Sinn zu sagen “Sie können zwar nicht mehr fahren aber sie haben ja kein eigenes Auto also behalten sie den Lappen einfach” Das hält dan doch nicht vom fahren mit anderen autos ab.
Doch wäre es
.
Doch
.
Ja aber du gehst komplett vom alter weg und machst den besitz eines pkws zum argument
.
Dann ergibt 17 trotzdem keinen sinn weil 17 heißen müsst das man dass das 1. Mal mit 17 machen muss was unlogisch wär weil man da erst die prüfung gemacht hat
Und vorher über pkw besitz reden und jetzt über alle 🤦🏼♂️
.Nö
Nö
Frage:
Antwort:
Wie gsagt alter alleine macht einen nicht magisch fit oder nicht fit.
Gesundheitlicher zustand und praxis sind aussagekräftiger als Alter.
Stimmt. Es hätte 17 heißen müssen statt 18 mein Fehler. Also ab 17 z.b. alle 5 oder 10 Jahre je nachdem wann man den Führerschein macht. Wer den mit 17 macht also mit 22, wer den mit 25 macht mit 30 z.B.
Das wäre mMn der einzige Weg es ausschließlich am Alter fest zu machen weil man da in allen Altersgruppen Leute erwischt. Der andere wäre unabhängig vom alter wenn der verdacht medizinisch besteht das jemand nicht mehr fit ist + eben fehlende PRaxis.
Ein Test ist ja kein Entzug, es ist ja nur eine abfrage ob man noch fahren kann.
Aber nur als Tipp. Wer fragen stellt muss auch damit rechnen antworten zu bekommen die einem nicht gefallen.
Weil das nicht die frage hier is
Wer ja gleich unlogisch wie wenn man auf bei ner wahlalterabsenkung ab 16 als gegenargument nimmt das ein 16 jähriger nicht autofahrn darf und deswegen sollte er nicht die Verantwortung über eine Stimme gaben wenn er die nicht über nen pkw haben darf
.
Du hast am thema vorbei geantwortet
.
Es is ein anderes Thema um das es nicht in der frage hier geht
.
Ich hab gesagt das deine vkritärien nicht aussagekräftig über eine fahrtauglichkeit im gesamten sind
.
Ab 18 ergibt mal 0 sinn wenn man frühestens ab 17 autofahrn darf
Das beantwortet die Frage nicht. Warum soll man leute die seit 10 Jahren kein auto gefahren sind nicht kontrollieren nur weil andere leute ggf selten fahren. Wo hat das was miteinander zu tun?
.
Was hat das damit zu tun? Du hast eine Frage gestellt. Ich habe geantwortet das ich fitt nicht am Alter sondern auch am Medizinischen Zustand und an der Praxis fest mache. Wenn du eine kurzantwort willst dann eben Nein ich denke nicht das man üauschal unterstellen sollte das nur das alter einen nicht fitt macht.
.
Warum regst du dich dann auf wenn ich sage das es sinnvoll wäre?
Hast du oben nicht noch gesagt es wäre problematisch wenn man nur ab und zu zum supermarkt fährt?
.
Nö ich würde gerne ab 18 ankreuzen. Aber die auswahl hast du ja nicht.
Weil das kein wirkliches fahrn is sondern gewohnheit
.
Man kann nicht alles asbekte in einer frage einbaun sonst witd sie zu lang und unübersichtliche
Wenn dich aber die formulirung meiner stört kannst du gern ne neue stelln
.
Ich hab nie gesagt das ich gegen ne eintragungspflicht im nachhinein bin
Ja schlecht fahrn hat aber 0 mit häufigkeit des fahrns und dem besitz eines pkws zu tun
.
Und du kannst ja ab 60 ankreuzen also warum der aufreger für bei 60 jährigen mit demenz
Ja aber was hat das mit meinem Punkt zu tun das man LEute die nachweislich lange nicht gefahren sollte prüfen sollte. Fahren die deswegen besser?
.
Ich sage nur wenn man etwas diskutiert dann mMn eben auf alle Aspekte. Senioren sind nicht das einzige Risiko und denen die verantwortung alleine zuzuschieben ist mMn falsch.
.
Was unter meinen Punkt medizinisch fallen würde. Wo ist das Problem einer Pflicht zur eintragung von Brille oder Kontaktlinsen.
Ich versteh das drama nicht. Ich sage doch nur das es zu einschränkend ist alle Schuld und verantwortung im alter zu sehen.
Schlecht fahren können potentiell alle Altersgruppen. Zu sagen man gibt mehr anreize zur freiwillign Kontrolle und legt kontrollen fest wenn jemand lange nicht gefahren ist oder sich etwas am Fahrer ändert was die fähigkeit beeinflussen kann halte ich nicht für problematisch.
Damit erwischt man weit mehr als wenn man z.B. ab 80 kontrolliert aber der 60 Jährige mit Demenz fährt lustig weiter.
Viele ältere leute fahrn damit zum supermarkt und wieder zurück und nichts anderes und dann wenn sie woanders hin fahren sind sie überfordert
.
Und wie gesagt es os ein anderes Thema, das aktuelle bezieht sich auf körperliche einschränkungen und nicht auf fahrpraxis
.
Und weils dus ansprichst man darf ohne brille fahrn wenns nicht an schein steht was bei nem senioren gut möglich sein kann (altersweitsicht)
Gibt es bereits jetzt. Nennt sich MPU und kann bei Verdacht angeordnet werden.
Ich vermute dir geht es um eine automatische Präventivmassnahme. Das würde ich nicht altersabhängig machen. Die über 80jährigen, die ich kenne fahren ohnehin nicht mehr freiwillig.
Ich würde den Erste-Hilfe-Kurs und Sehtest an die Laufzeit des Führerscheins (15Jahre) koppeln.
Ja auf verdacht – das heißt wenn was passiert is
Gibt genug ältere leute die nicht wahrhaben wolln das sie nicht mehr fahren können
Es macht nen unterschied ob man mit 25 und dann mit 40 den test macht oder mit 65 und dann erst mit 80 oder
Ich hab mit anfang 30 mal eine Nachschulung mit Probefahrstunde gemacht. Keiner der 10 Teilnehmer hätte die Praktische Fahprüfung bestanden.
Wie gesagt. Alle 15Jahre zum Sehtest und Erste Hilfe Kurs. Da findet man dann schon einen Grossteil der Fahruntauglichen.
Es geht in der frage aber um altersprobleme
Es gibt Altersprobleme, und es gibt allgemeine Untauglichkeiten die sich entwickeln könnten.
z.b. NULL Ahnung mehr von erste Hilfe
Deshalb bin ich für einen gewissen Check alle 15jahre. Habe fertig
Doch
Ein 40 jähriger is nicht so von alersweitsicht gefährdet wie ein 70 jähriger
beim Ersthelfer und Sehtest macht das Alter keinen Unterschied.
Das es keinen sinn ergibt warum man junge im gleich grosen snstand prüft wie alte
Zb zwischen 30 und 45 is weniger körperlicher verfall als zwischen 65 und 80
Dann erklärs mir was du meinst und net immer dasselbe oder nur einen satz
Ich glaub du willst es net kapieren
Wo? Ich behaupte, dass es AUCH in jungen Jahren(unter 40 :-P) sinnvoll ist, Und nicht wann es wahrscheinlich besser wäre. Da wird man sicher bei älteren (ich brauch auch erst ne Brille seit ich 40 bin) mehr zu beanstanden haben.
Ja
Hab ich was anderes behauptet?
Ich sags dir nochmal
Es macht men Unterschied ob man das in jungen jahren macht oder wenn man älter is
Ich weiß, es klingt doof, aber wir sind eben immernoch eine freie Gesellschaft. einfach ein Alter festlegen und die Leute zwingen, den Lappen abzugeben, bzw. zur Prüfung zwingen ist nicht so einfach.
Wir sollten die Hausärzte für das Thema sensibilisieren, so dass sie, besteht der Verdacht, dass ein Senior hinterm Steuer nicht mehr all zu sicher ist, der Hausarzt eben mit ihm darüber spricht und je nach Lage empfielt, die Fahrtauglichkeit zu überprüfen, oder gleich darüber nachzudenken, das Auto freiwillig stehen zu lassen bzw. abzugeben.
Erfahrungen haben gezeigt, dass die Leute a.) auf ihren Hausarzt in der regel hören und b.) etwas einsichtiger sind, wenn man sie mit entscheiden lässt.
lg, Anna
Die die beeinträchtigt sind und es nicht einsehn wolln hörn quch nicht auf den hausarzt
Freiwillige prüfungen gibt es jetzt schon und empfilt der adac auch aber die meisten wollen das nicht machen
Und wenn man regeln hat das man den schein bekommt warum dann keine um ihn behalten zu können
Ja ein alter wo man sagt du bist 70 weg mit dem schein is idiotisch aberwarul keine regelmäßige prüfung der fahrtauglichkeit
also WENN dann wäre ich tatsächlich eher dafür, dass man EGAL! wie alt jemand ist, regelmässige prüfungen der Fahrtauglichkeit veranlasst.
Das muss ja kein vollumfänglicher Idiotentest sein. es würde schon reichen, wenn der Probant, egal ob er 23, 28, 33, 38, 43, 48, 53, 58, 63, 68, 73, 78, 83, 88, 93, 98 oder 103 Jahre alt ist, zum Hör- und Seetest geht, und danach,. das muss ja kein ausgebildter Fahrprüfer sein, in der fahschule seiner wahl mit dem Auto eine Runde um den Block dreht um zu zeigen, dass er noch alle sinne beienander hat. ggf. auch eine kleine theoeritsche prüfung ablegen was weiß ich – 5 fragen, von denen 3 richtig sein müssen.
Ein Durchfallen bei diesem Test darf dann aber nicht umgehend zum verlust der fahrerlaubnis führen, sollte aber, ist der probant duchgefallen, Anlass sein, die Fahrtüchtigkeit noch mal genauer zu prüfen.
lg, Anna
Naja, man ist ja auch gezwungen ein Prüfung zu erlangen um fahren zu dürfen. Dann ist das doch auch kein Problem.
Sieh dir mal die Unfallstatistiken an (die Versicherungen haben da gute Daten – sie müssen das schließlich bezahlen), da sind die Führerschein-Neulinge GANZ Vorne mit dabei.
https://www.lr-online.de/nachrichten/unfallstatistik-jung-oder-alt-_-wer-ist-gefaehrlicher-am-steuer_-38267850.html
Is vergleichsweise eher ne minderheit als alte leute mit altersweitsicht,gicht oder alzheimer
natürlich, aber es gibt eben auch genuügend 23 und 28jährige, die nicht (mehr) oder noch nicht richtig in der lage sind, ein fahrzeug zu führen, aber trotzdem irgendwie den führerschein ergattert haben. die würde man mit so einem screening eben auch erwischen.
Es macht nen unterschied ob man zwischen 23 und 28 prüft oder zwischen 73 und 78 vom körperlichen verfall her
reden wir doch erstmal über das tempolimit 90 auf der Autobahn tempolimit 30 in der Stadt. weniger Autos in der Stadt bessere fahrradwege undV erbesserung des ÖPNV, das wäre effektiv um die verkehrssicherheit zu verbessern.
Statistisch sind Senioren – hochgerechnet auf ihren Bevölkerungsanteil – deutlich seltener an Verkehrsunfällen beteiligt als jüngere Menschen (Quelle: Statistisches Bundesamt).
Senioren fahren im Allgemeinen vorsichtiger als junge Menschen. Viele verzichten auch von sich aus auf das Autofahren, wenn sie merken, dass sie sich nicht mehr sicher fühlen.
Insofern sehe ich keine Notwendigkeit, ältere Menschen mit zwangsweisen Tauglichkeitsuntersuchungen zu gängeln. Es reicht meiner Meinung nach, eine solche Untersuchung anzuordnen, wenn es einen konkreten Grund zur Annahme gibt, dass ein Mensch nicht mehr in der Lage ist, ein KFZ zu lenken (beispielsweise nach einem selbst verschuldeten Unfall oder aufgrund einer auffälligen Fahrweise).
Also nur wenns zu spät is deines Erachtens
Wenn schon, dann ab 18 Jahre jährlich ein Gesundheitscheck. Entweder alle oder keiner. Man sollte es nicht am Alter festmachen. Die Alten fahren dafür ja oft mit viel mehr Routine und nur kurze Strecken zum Einkaufen oder zum Arzt. Die meisten wissen ja selber, dass sie vorsichtiger fahren müssen, weil sonst ihr Führerschein schnell weg ist, wenn etwas passiert.
1 is das risiko mit höheren alter höher krank zu werden bzw körperlich und geistig abzunehmrn
2 mit routine und kurzen strecken hat das nichts zu tun den man muss immer aufmerksam fahrn
Wenn ich 3 Stunden am Stück Auto fahre, werde ich unkonzentriert und fahre über rote Ampeln. Das war bei mir schon mit 18 so, als ich gerade meinen Führerschein hatte. Ich kann nur Kurzstrecken fahren, auf dem Land und Städte und Autobahnen habe ich schon mit 18 gemieden. Ich bin einfach keine begnadete Autofahrerin und das wird sich auch nicht mehr ändern. Deshalb habe ich zwar noch meinen Führerschein, aber fahre auch nicht mehr. Und so geht es den meisten Alten eben auch. Die wissen in der regel schon sehr gut, wann sie fahren können und wann nicht. Mein Vater ist auch bis zu seinem Tod gefahren. Eben bei Tageslicht und wenn die Straßen frei waren und dann nur 5 km bis zum nächsten Einkaufzentrum. Das geht dann schon.
Die Altersgruppe die am häufigsten an Verkehrsunfällen beteiligt ist, ist jene zw. 25 und 35 Jahren.
Es ist richtig, dass im Vergleich zu anderen Altersgruppen vermehrt Menschen über 65 im Straßenverkehr sterben. Das aber nicht immer nur im eigenen Auto, sondern auch aus folgenden Gründen:
Die ersten beiden Punkte haben somit nichts mit dem Führerschein zu tun. Um das zu vermeiden, müsste man die Leute daheim einsperren. Gleiches gilt aber für die Smartphone-Zomibies. Der letzte Punkt ist ganz einfach Eigenüberschätzung und die findet man ja auch gerne bei 18-35 jährigen und die müssen auch nicht alle 5 Jahre zu einem Test.
Bei 18-35 jährigen liegt es ja auch an der Erfahrung. Die werden permanent besser.
Bei alten Menschen liegt es hingegen an körperlichen Gebrechen. Die werden immer schlechter.
Es liegt bei jungen Menschen nicht unbedingt an der fehlenden Erfahrung.
Sehr viele (tödliche) Unfälle die von ihnen verursacht wurden lagen an viel zu schnellem fahren.
Es gibt keinen signifikanten Anstieg bei den Unfällen, verursacht von der Altersgruppe ab 65.
Willst du ernsthaft winen fußgänger mit nem autofahrer vergleichen?
Wenn ei fußgänger in nen anderen reinläuft wird wohl weniger passieren als wenns winer mit nem auto macht
Das Thema keimt alle paar Jubeljahre wieder auf, aber es ist meiner Ansicht nach ein Affront gegen alles, was die Gesellschaft erwartet. Irgendwann wird der Deutsche arbeiten “müssen/sollen”, bis der 70 oder 75 ist – wie soll er denn das schaffen, ohne ein Auto steuern zu dürfen? Selbst wenn autonomes Fahren irgendwann tatsächlich kommt oder DAS durchschlagende Mobilitätskonzept erfunden wird, das Individualverkehr und Führerscheine überflüssig macht, ist es doch einfach frech: Ältere sind zu “blöd” zum Fahren und werden kontrolliert, aber sie sind gut genug zum Arbeiten mit teils körperlichem Einsatz und werden trotz latenter Gesundheitsprobleme nicht hinterfragt. Was läuft da schief?
Nicht jeder “Alte” fährt zudem schlecht. Klar, ich erinnere mich auch hier lebhaft an Leute, bei denen man besser nicht ins Auto steigt, aber die gibt es in jeder Altersklasse – auch in meiner, die wahrscheinlich dick dabei ist beim “Fordern” solcher Tests, aber oft genug keinerlei Respekt vor dem Alter hat (bin 31).
https://www.youtube.com/watch?v=pJi9Q4DCqxA
Nur so viel als Hintergrund: Der 85-jährige Opa Heinz, der mit seinem alten Opel Kadett einmal pro Woche bei Tageslicht und da wo er sich bestens auskennt bei striktem Einhalten aller Tempolimits zum Aldi eiert und einmal die Woche zum Bridgespielen usw., was keine fünf Kilometer von seinem Wohnzimmer entfernt ist, halte ich für tendenziell deutlich ungefährlicher als den durchschnittlichen GTI- oder BMW-Fahrer in meinem Alter, der cool sein und den Mädels imponieren will, aber mit der Power seines Autos nur bedingt umgehen kann und gern viel zu schnell fährt.
Wenn ich mir die typischen 30-jährigen GTI- oder was-weiß-ich-was-BMW-Sportwagenheizer so ansehe und ihren Fahrstil beobachte, ist das sicherlich erheblich gefährlicher als der Opa mit seinem alten Opel. Wo Imponiergehabe etwa vor Mädchen oder Gleichaltrigen, rasantes Überholen, meist vollkommen übermotorisierte Autos, fehlendes Verantwortungsgefühl, blinde Gier am “Speed” und Unreife – und viele in meinem Alter (bin selber 31, fahre seit neun Jahren einen Mercedes C180 mit 122 PS ca. 12.000 Kilometer im Jahr) sind so hirnlose Raser – sowie Smartphone- oder Radio-/CD- Gefummel während der Fahrt (man kann ja alles besser und weiß alles besser und hat das Autofahren erfunden^^) dazu kommen, tickt eine Zeitbombe. Der Opa in seiner 90er-Jahre-Kiste hört bestenfalls seinen Volksmusiksender und fummelt nicht irgendwo am Mobiltelefon rum, will nicht imponieren und ist eher zu langsam als zu schnell.
Aus meiner Sicht ist es auch aus politischen Gründen nicht umsetzbar. Die “Alten” sind die einzige verlässliche Wählerschaft der “Volksparteien” der Mitte – und wenn die mit solchen Manövern ihre treuesten Stammwähler vergrätzen war’s das dann eben komplett. Nö, so töricht sind die auch nicht.. denen kann man vieles und das sogar berechtigt unterstellen, aber das wagen sie sich nicht, weil sie wissen, was dann los ist.
Und die jungen Leute, die das heute befürworten, würden die ersten sein, die das von ihnen selbst Propagierte ablehnen und sich selbst attestieren sehr gute und umsichtige Autofahrer zu sein, wenn sie in das Alter kommen. Denkt doch einfach mal etwas nach und so, wie ihr es immer behauptet, in die Zukunft, anstatt nur Worthülsen zu verwenden.
Es muss, bevor man hier tätig wird, erst einmal ein adäquates Gegenprogramm geben und man muss Konzepte für den “ländlichen Raum” finden, den Politiker immer so hoch loben und dann doch vergessen, sobald sie gewählt wurden: Auf dem Land rollt der Opa oft wirklich nur deswegen bei grenzwertiger Verfassung an der Grenze zur Fahruntüchtigkeit (und das oft sogar noch wissentlich!) bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag durch die Gegend, weil er keine Alternative hat, die Kinder oder Enkel oder Nichten/Neffen nicht vor Ort sind oder arbeiten/keine Zeit haben und ihm nix Anderes bleibt als selbst zu fahren, um zum Arzt zu kommen oder einzukaufen.
Meinen Audi 100 kaufte ich von einem Mann, der mit 74 Jahren seinen Führerschein freiwillig abgegeben hat. Er bekam dafür aber auch eine kostenlose Bus- und Bahnfahrkarte auf Lebenszeit, weswegen er sich überhaupt vom eigenen Auto verabschiedet hat. Ich bin mir sicher: Wenn es solche Lösungen gibt, denken Senioren schon eher mal drüber nach.
Wenn es von den Kommunen und der Politik entsprechende Gegenentwürfe gibt und der ÖPNV auf dem Land besser aufgebaut wird bzw. man dort nicht jeden Meter fahren muss, sehe ich hier eine Chance für Tests und Überprüfungen, an denen jemandem am Ende der Schein ggf. entzogen wird oder ihm nahegelegt wird, drüber nachzudenken ob es sein müsse. Ansonsten nicht.
Wenn man bspw. dem Opa seinen Führerschein wegnimmt, versauert er daheim und kommt nicht mehr raus, baut geistig komplett ab und stirbt früher oder später. Mit dem Auto verliert man oft das letzte Tor zur Welt und der coole Opa, der Internet hat und ein Smartphone sowie die liebevolle Familie in der Villa, ist allenfalls im Werbefernsehen das gültige Bild eines Senioren – aber der Opa, der am Steuer bewusstlos wird und in die Menge rast, kommt auch seltener als gedacht vor, wird aber von Medien hemmungslos ausgeschlachtet.
Der 91 Jahre alte Mercedes-190er-Fahrer in diesem Film sagt treffend … ohne Auto ist mein ein armer Hund. Er fährt täglich, aber immer die selbe Strecke, 800 Meter zum Kiosk und wieder zurück – und das ist deutlich ungefährlicher als irgendwelche Kiddies im GTI oder so, die ihre Grenzen austesten wollen.
https://www.youtube.com/watch?v=veeH2iaChQM
Mein Opa und mein Großonkel waren genauso unterwegs und es war in Ordnung. Sie fuhren da, wo sie sich auskannten, mein Opa verzichtete mit 87 Jahren, weil sein altes Auto kaputt war und in der Familie immer jemand da war, der ihn fahren konnte – zu Fuß war er auch noch gut. Es fiel ihm nicht schwer, den Führerschein behielt er aber. War jedoch in der Vorstadt, wo auch Stadtbusse fuhren und niemand auf dem Trockenen saß.
Aber es gibt wie gesagt nicht nur Großstädte und Vorstadtbereiche, sondern auch Orte, in denen tatsächlich tote Hose herrscht und in denen Busse nur die Schüler abholen und wieder bringen, dahingehend zu Unzeiten verkehren oder in riesigen Zeitfenstern: Da müsste der Opa um sechs Uhr aus dem Haus und käme um 13-14 Uhr wieder daheim an, nur weil er mal eben kurz zum Aldi im Nachbarort oder zum Hausarzt fahren muss… bringt’s das? Ich finde, dass das weit über der Grenze des Zumutbaren ist. Bevor Politiker das abtun, sollen sie das erstmal selbst erleben und ich bin sicher: Sobald ihre eigene alte Mutter davor stünde, wäre das Geschrei groß.
Noch ein Beispiel. Ich kenne einen 87-Jährigen, der sofort bereit wäre, aufzuhören und sein Auto nach mehreren harmlosen Blechschäden am Garagenrahmen usw. auch ein für allemal abzugeben, weil er sich zusehends unsicher fühlt mit dem Wagen und niemanden verletzen und keinen schweren Unfall verursachen will. Aber er bringt es nicht fertig, weil er im ländlichen Raum nicht weiß, wie er die Einkäufe schleppen soll oder in die Innenstadt oder zum Lidl kommen soll – tagsüber ist er allein in der Straße, weil alle arbeiten; die Frau ist tot, die Kinder sind 60 Kilometer weiter entfernt ansässig. Dem Mann hilft niemand, er muss sich selber helfen. Und da wird man sehr, sehr nachdenklich – die Politik hat viele Fragen und Forderungen, aber scheinbar nicht für jede eine Antwort.
Eine Chance sehe ich jedoch in Nachbarschaftshilfevereinen, wie sie sich aktuell immer häufiger gründen, aber auch diese Angebote müssen sich erst mal etablieren und sind nicht jedermanns Sache. Vielen wäre es peinlich Hilfe in Anspruch zu nehmen oder ginge zu sehr ins Private rein, weil man sich dafür offenbaren müsste. Da kann man in zehn Jahren mal drüber reden und muss schauen, wo man steht.
XXX
Ich bin mit 31 jetzt wohl in dem Alter, in dem die meisten Befürworter sind – aber ich weiß eben, wie es ist und ich denke, die meisten Befürworter stammen aus der Großstadt oder haben schlicht keine Ahnung, wie das da draußen wirklich ist. Ich kenne es aus dem Ländlichen Raum exakt so wie beschrieben – war auch mal Gemeinderat, da kriegt man vieles auch unfreiwillig mit – und muss sagen, dass das ein nicht zu unterschätzendes Dilemma ist. Viele Senioren wissen, dass es zumindest an der Grenze ist selbst zu fahren oder sogar gefährlich für sich und andere, aber sie haben keine andere Wahl.
Ich kann von Senioren mit beginnender Demenz oder absolut Schwerhörigen oder Halb-Blinden berichten, die möglicherweise in meiner Heimat (ich wohne da nicht mehr) immer noch durch die Gegend fahren, weil alles andere nicht geht, ihnen niemand hilft oder Hilfe abgelehnt wird. Die fahren zwar nur in ihrer kleinen heimischen Peripherie rum und kommen klar, aber sein müsste das nicht.
Mir geht dieser Zwang auf den Sack. Das ist das Gleiche wie mit der Brille die man eintragen soll. Ich trage diese obwohl sie nicht eingetragen ist.
Das soll jeder selbst entscheiden dürfen. Zudem ist dieser Praxischeck asozial den gesunden Menschen gegenüber. Die müssen ihn zahlen obwohl bei ihnen alles in Ordnung ist. Dies ist meiner Ansicht nach lediglich Schikane.
Ich kann selbst entscheiden ob ich ne bille trag beim fahren oder nicht bei 2,5 dioptrin
Genial
Das war nicht die Aussage und das weißt du. Also trolle wo anders.
Ich muss mich nicht verpflichten um freiwillig ne Brille zu tragen. Genau das war die Aussage!
Voll
Vielleicht gibts aber leute die keine tragen wollen
Wäre schon Sinnvoll, ich sehe ja auch des öfteren so scheintote Fahrer, die mit ihrer Langsamkeit waghalsige Überholmanöver provozieren.
Man muss ja bis Mitte 60 ungefähr arbeiten. Als Schichtarbeiter wäre der Wegfall des Führerscheins eine Katastrophe. Der Praxischeck sollte so aussehen, das man hör/sehvermögen und die reaktionsgeschwindigkeit prüft
Senioren sind heute in der Regel oft fitter und besser drauf als “früher”.
Meine Mutter ist 76.. fährt regelmäßig und gut Auto. Sie hat einen Hund mit dem sie im Feld wandern fährt. Ihr den FS wegnehmen wäre wirklich idiotisch.
Wenn öfters was passiert, wird die Fahrtauglichkeit eh überprüft..
Viele junge Leute bauen aus Übermut viel öfter schlimme Unfälle .. weigern sich eine Brille zu tragen weil das nicht cool ist .. auch andere Erkrankungen die nach dem Erwerb auftreten hält viele nicht vom fahren ab.
Wenn überprüft word ob sie fit is bedeutet das nicht das jeder der 60 is den schein entzogen bekommt
Das ist mir klar.. und 60 wäre absolut lächerlich .. du bist vermutlich nicht mal 20? ^^
🤦🏼♂️
Was juckt mich dein Profil? ^^ Du benimmst dich halt wie nen Teenie .. ^^